Rhabarberkuchen im Glas

Arianes Blog „Kulinarische Momentaufnahmen“ wird 4 Jahre alt und sie hat zur digitalen Party aufgerufen. Und natürlich kommt man auf eine Geburtstagsparty nie ohne Geschenk!

Rhabarberkuchen im Glas

Ich bringe (auch im Leben 1.0) gerne einen Geburtstagskuchen im Glas mit. Den kann das Geburtstagskind sich dann auch noch nach dem Geburtstag in aller Ruhe schmecken lassen und er geht nicht zwischen all dem Essen, dass es auf Geburtstagspartys eh meistens gibt, total unter. Ich hab euch hier ja auch schon Marmorkuchen und Rotweinkuchen im Glas gezeigt.

Und nachdem mich der Rhabarber so angelacht hat, ist er gleich mit den den Kuchen gehüpft, in der Hoffnung, dem Geburtstagskind eine Freude zu machen.

In diesem Sinne: Liebe Kulinarische Momentaufnahmen, herzlichen Glückwunsch zum 4. Geburtstag, auf viele weitere leckere Jahre!

Rhabarber-Rührkuchen

Rhabarberkuchen im Glas
(ergibt 3 Gläser)

Zutaten:
200 g Rhabarber (geschält und in kleine Stücke geschnitten)
1,5 EL Gelierzucker
125 g Zucker
1 TL Vanillezucker
2 Eier
40 g Butter
30 ml Milch
30 ml Likör 43
150 g + 1,5 EL Mehl
1,5 TL Backpulver
1 Prise Salz
50 g gehackte weiße Schokolade

Geburtstagskuchen im Glas

1. Vermische die Rhabarberstückchen mit dem Gelierzucker und 1,5 EL Mehl. Fette die Weckgläser gründlich mit Butter ein und streue sie mit Paniermehl aus. Heize den Backofen auf 180° C Umluft vor.

2. Rühre in einer Schüssel den Zucker mit Vanillezucker und den 2 Eiern schön schaumig (das braucht schon seine Zeit, bis die Masse richtig schön fluffig ist). Schmelze die Butter, verrühre sie mit der Milch und dem Likör und gib sie dann nach und nach zu der aufgeschlagenen Eier-Zucker-Masse.

3. Vermsiche das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz, gib es zum Teig und rühre es kurz und zügig unter. Zum Schluss kommt dann noch die Schokolade und die Rhabarberstückchen hinzu und werden nur kurz mit einem Teigschaber untergehoben.

4. Und schon kann der Teig in die Gläser gefüllt werden und für 25 – 30 Minuten im Ofen verschwinden. Ob der Kuchen fertig ist, findest du mit der Stäbchenprobe heraus. Dann die Gläser direkt heiß verschließen, so hält sich der Kuchen im verschlossenen Glas 2 – 3 Monate.

5. Jetzt kannst du dem Geburtstagskind deiner Wahl damit ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. (Oder sich selbst darüber freuen, wenn der spontane Kuchen-Jieper kommt und du nur zum Glas greifen musst)

Mittwochsbox: Milchreis mit roter Erdbeer-Rhabarber-Grütze

Seit längerem verfolge ich jetzt schon die Aktion Mittwochsbox von Mone vom Blog „Leckerbox“. Ziel ist es, jede Woche Mittwochs, zu einem vorgegebenen Thema, sein „Pausenbrot“ zu präsentieren.

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Schon lange wollte ich, inspiriert von all den Köstlichkeiten, die die Anderen so präsentiert haben, auch einen Beitrag liefern, und diese Woche, zum Farbthema „rot“ habe ich es endlich geschafft!

Erdbeeren InaMia

Bei mir gibt es heute: Milchreis mit einer roten Erdbeer-Rhabarber-Grütze, verfeinert mit Minze. Nachdem ich am Abend meist wenig Zeit habe, mir etwas für den nächsten Tag herzurichten, ist es ein schnelles Rezept, das gut nebenher köcheln kann.

Die Menge ergibt 3-4 Portionen, so dass Mr. S auch etwas davon abbekommt und es auch noch eine Portion Nachtisch nach dem Abendessen davon gegeben hat 🙂

Rote Erdbeer-Rhabarber-Grütze

Milchreis mit roter Erdbeer-Rhabarber-Grütze(3-4 Portionen)

Zutaten:
1l Milch
250g Milchreis
Zucker (soviel du brauchst/magst)

300ml Rhabarbersaft
250g Erdbeeren
1 kleiner Apfel
2,5 EL Zucker
2 TL Speisestärke
10 Blättchen Minze

Mittagsbox Rote Erdbeer-Rhabarber-Grütze

1. Setze die Milch auf und bring sie zum kochen. Dann gib Zucker (soviel du möchtest, das es dir süß genug wird, ich mach das immer nach Gefühl, deswegen weiß ich nicht, wie viel das ist ;-)) und Reis dazu und lass das ganze auf niedriger Stufe unter gelegentlichem Umrühren quellen.

2. Währenddessen kannst du die Erdbeeren waschen und in Stückchen schneiden und den Apfel schälen und auch in kleine Stückchen schneiden. Gib den Rhabarbersaft mit dem Zucker in einen Topf und lass es aufkochen.

3. Rühre die Speisestärke mit wenig kaltem Wasser an und gib sie, wenn der Rhabarber-Saft kocht, zügig und unter rühren in den Topf. Dann gib Erdbeeren und Apfel dazu, lass das ganze nochmal aufkochen.

4. Derweil kannst du die Minze hacken und dann auch zur Grütze geben und das ganze vom Herd nehmen und auskühlen lassen.

5. Wenn der Milchreis fertig ist, beides in ein Glas schichten und gut verschließen. Und schon kann die Mittagspause kommen!

Milchreis mit roter Sommer-Grütze

Post aus meiner Küche – Teil 1

So, nachdem das Paket für Steffi etwas länger mit der Post gebraucht hat, ist es jetzt auch angekommen und ich kann euch zeigen, was ich in der Küche gezaubert habe 🙂

Wie ihr vielleicht auf dem Foto schon erkennen könnt, gab es bei mir ein herzhaftes Körbchen mit einem Zupfbrot im Glas und ofengetrockneten Tomaten in Öl und zum Nachtisch Linzer-Schnitten und Triple-Choc Mini-Gugl.

Die süßen Rezepte gibts in den nächsten Tagen, zunächst stelle ich euch das herzhafte Körbchen näher vor:

Herzhaftes Zupfbrot im Glas
(reicht für 2-3 Gläser oder eine kleine Auflaufform)

Zutaten:
375g Mehl
1/2 Pck Trockenhefe
225ml warmes Wasser
0,5 TL Zucker
0,5 EL Salz
2,5 EL Öl

Für die Füllung:
1/2 Rolle Kräuterbutter
1/2 Pck Zwiebelsuppe (Tüte)
1/2 Pck Frischkäse
2 EL geriebenen Bergkäse

1. Vermische das Mehl mit der Trockenhefe, Zucker und Salz. Dann gib nach und nach das warme Wasser und das Öl dazu und verknete es zu einem geschmeidigen Teig. Diesen lässt du dann mindestens 1 Stunde lang an einem warmen Ort gehen.

2. Kurz bevor der Teig fertig gegangen ist, kannst du die Kräuterbutter schmelzen und die Zwiebelsuppe, Frischkäse, geriebenen Käse und was du sonst noch dazugeben möchtest, verrühren. (Gut macht sich z.B. auch Speck, Schafskäse, Kräuter, angebratene Zwiebeln,…)

3. Knete den Hefeteig nochmal gut durch und rolle ihn ca. 7mm dick aus. Bestreiche den Teig mit der Füllung, schneide ihn in Rechtecke (meine waren ca. 4×8 cm groß) und falte die Rechtecke in der Mitte (bei mir waren sie dann noch 4×4 cm).

4. Stelle die Rechtecke dann aufrecht in die gefettete Auflaufform oder die Einmachgläser, so dass der Knick nach oben zeigt und die offene seite nach unten. Backe das ganze dann bei 180° C Umluft für ca. 45 Minuten. Wichtig ist, dass du das ganze dazu zudeckst, also entweder benutzt du eine Auflaufform mit Deckel oder du deckst es mit Alufolie ab. (Ein Tipp dazu: Bei mir ist die Füllung dann an der Seite der Alufolie nach unten auf den Boden des Backofens getropft. Deswegen am besten unter die Gläser noch eine Schale stellen, die spült/putzt sich leichter als der Backofen 😉 )

5. Wenn du es im Glas gebacken hast: Verschließe die Gläser gleich nachdem du sie aus dem Ofen geholt hast!

Das Brot ist immer wieder der Renner bei Grillpartys,… und außer der Zeit, die der Hefeteig zum gehen braucht, auch schnell gemacht!

Ofengetrocknete Tomaten in Öl
nach einem Rezept aus „Geschenkideen aus der Küche“
(ergibt 400ml)

Zutaten:
500g bunte Kirschtomaten (möglichst gleich groß)
ca. 250ml Olivenöl
Fleur de Sel
Thymian

1. Heize den Backofen auf 100° C Umluft vor. Wasche die Tomaten gründlich, trockne sie ab und halbiere sie.

2. Lege die Tomaten mit der Schnittfläche nach Oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, würze sie mit ein bisschen Salz und Thymian nach Wunsch und lass sie im Ofen langsam trocknen. Bei mir hat das ca. 3,5 Stunden gedauert, aber die Zeit hängt vom Backofen, der größe der Tomaten,… ab und du kannst die Tomaten auch bei bis zu 130° C heiß trocknen oder nur bei 80° C, dabei variiert die trockenzeit natürlich auch stark.

3. Wenn die Tomaten schrumpelig, aber nicht komplett ausgetrocknet sind, kannst du sie aus dem Backofen holen, in 1-2 sterilisierte Gläser geben und mit Olivenöl aufgießen.

Und schon ist die kleine Leckerei fertig und kann vielseitig eingesetzt werden. Sei es zum Picknick, zur Brotzeit oder auch in mediteranen Gerichten, Nudelsoßen,…

Picknick is on my mind – Rotweinkuchen im Glas

Diese Woche läuft ja die große Tausch-Sause von Post aus meiner Küche und auch ich bin wieder mit dabei 🙂
Was meine Tauschpartnerin Steffi von mir bekommt, wird an dieser Stelle aber noch nicht verraten, sonst ist es ja keine Überraschung mehr.

Aber angestiftet vom Thema, dreht sich gerade bei mir so einiges ums Picknick und so habe ich kurzerhand für ein Zeltlager diese netten Kuchen im Glas gezaubert, die man – wenn man nicht gerade im Zelt schläft – sogar in der Handtasche prima überall mit hin nehmen kann, ein spontanes Picknick veranstalten kann, oder natürlich im Vorratsschrank für spontanen Kuchenhunger Kaffeebesuch aufbewahren kann.

Gemacht sind sie mal wieder ganz fix und unkompliziert!

Rotweinkuchen im Glas
(ergibt 4 Gläser mit je 350ml)

Zutaten:
200g Butter
200g Zucker
3 Eier
1 TL Vanillezucker
3/4 TL Zimt
3/4 TL Kakaopulver
200g Mehl
1 TL Backpulver
100ml Rotwein
100g gehackte Schokolade (od. Schokostreusel)

1. Heize den Backofen auf 170° C Umluft vor, fette die Einmachgläser und mehle sie.

2. Rühre die Butter schaumig und gib den Zucker und die Eier nach und nach dazu.

3. Wenn die Masse schön schaumig ist, gib den Zimt, Kakao und Vanillezucker dazu. In einer anderen Schüssel kannst du bereits Mehl und Backpulver mischen und dann, im Wechsel mit dem Rotwein, unter den Teig rühren.

4. Zum Schluss noch schnell die gehackte Schokolade unterrühren und dann den Teig in die Gläser füllen. (Hierbei ist es wichtig, dass du die Gläser nicht so voll machst, höchstens zu 3/4.)

5. Dann backst du das ganze ca. 50 Minuten (Stäbchenprobe) und verschraubst die Gläser sofort nachdem du sie aus dem Ofen geholt hast.

Der Kuchen kam super an und hat für viele freudige Gesichter gesorgt 🙂

Marmorkuchen im Glas

Man könnte, wenn man den Blog hier verfolgt fast meinen, dass ich eine Vorliebe für Marmorkuchen habe. Denn nach dem Klassiker kommt hier ein schneller Marmorkuchen im Glas.

Nachdem ich gestern spontan einer Geburtstagseinladung gefolgt bin, musste natürlich noch schnell ein Geschenk her und was sollte es bei einer Zuckerbäckerin anders sein, als ein Kuchen 🙂 Er ist auch super angekommen, die meisten hatten sowas noch nie gesehen (ich merke, wie sehr ich mittlerweile in Blogger-Kreisen unterwegs bin, denn mein Eindruck war, dass ein Kuchen im Glas mittlerweile ein alter Hut ist.

Nicht aber für mich, es war mein erster Back-Versuch mit Weck-Gläsern und ich habe natürlich auch gleich den Fehler begangen und die Gläser zu voll gemacht, so dass ich am Schluss oben die Spitzen abschneiden musste. Das hat der Optik aber nicht, wie befürchtet, geschadet, sondern ich fand es dann ganz keck, dass man durch den Deckel gleich schon das Marmor-Muster erkennen konnte.

Und jetzt lese ich gerade, dass es die Initiative Sonntagssüß in dieser Form in Zukunft nicht mehr geben wird… Schade, da habe ich mich gerade daran gewöhnt und es lieb gewonnen, Sonntags das Süße besonders zu zelebrieren! Aber es ist auch nachvollziehbar und ich bin froh, dass ich in den Genuss der Sonntagssüßen-Gemeinschaft gekommen bin!

Aber hier jetzt das Rezept, ein Sonntagssüß, dass sich auch wunderbar lagern lässt, und auch in Zukunft Sonntagssüß-Freude verbreiten kann 🙂

Marmorkuchen im Glas
(ergibt 3 Weck-Gläser mit 1/2l Inhalt – bei mir waren es 2 Gläser, 2 Muffinförmchen und die abgeschnittenen Spitzen)

Zutaten:
150g Margarine oder Butter
130g Zucker
2 TL Vanillezucker
1 Prise Salz
3 Eier
200g Mehl
1/2 Pck Backpulver
1 EL Kakaopulver
2 EL Milch
40g gehackte Schokolade

1. Heize den Backofen auf 150°C Umluft vor. Fette die Gläser und „brösel“ sie.

2. Rühre die Margarine/Butter zusammen mit dem Zucker, Vanillezucker und Salz cremig und gib dann die Eier dazu und rühre weiter.

3. Gib dann das Mehl, verrührt mit dem Backpulver, dazu und rühre weiter.

4. Dann teile den Teig in 2 Hälften und gib zu einer Hälfte die Milch,den Kakao und die gehackte Schokolade.

5. Schichte dann die 2 Teighälften abwechselnd in die Gläser. Ich hab das ähnlich wie beim Zebrakuchen gemacht und einfach immer einen Esslöffel in die Mitte gegeben. Da sind der Phantasie aber keine Grenzen gesetzt 🙂

6. Dann Backe die Gläser (ohne Deckel!) für ca. 40-45 Minuten im Backofen (Stäbchenprobe). Wenn du mit Weck-Gläsern arbeitest, empfiehlt es sich, die Gummiringe während der Backzeit in kaltes Wasser einzulegen, dann schließen sie danach richtig dicht.

7. Hole die Gläser aus dem Ofen, schneide evtl. den Überstehenden Teig ab und verschließe die Gläser sofort!

So hält sich der Kuchen mit Sicherheit ein halbes Jahr!

Post aus meiner Küche

So, nachdem mein Päckchen mittlerweile bei Jessi angekommen sein müsste, will ich euch hier natürlich nicht vorenthalten, was drin war:

Ihr seht hier:

  • Erdbeer-Milchshake-Muffin-Konfekt
  • Weiße Schokolade-Erdbeer-Crunsh-Cookies
  • Erdbeer-Chili-Chutney

Nachdem ich erst vor kurzem das erste Mal Mini-Cupcakes gebacken habe und mich so gefreut habe, dass sie so putzig aussehen, dachte ich mir: Das geht noch kleiner! Und deswegen habe ich die Pralinen-Förmchen aus dem Schrank gekramt und siehe da: Es hat wunderbar geklappt 🙂

Erdbeer-Milchshake-Muffin-Konfekt
(reicht für 40-50 Stück)

Zutaten:
120g Zucker
120g Mehl
1,5 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
40g Butter
1 Ei
120ml Erdbeer-Milchshake

Für den Zuckerguss:
ca. 4 Erdbeeren
Puderzucker

1. Vermische Zucker, Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Salz miteinander und rühre es zusammen mit der Butter zu einer sandigen Masse.

2. Verrühre den Erdbeer-Milchshake mit dem Ei und gib die flüssige Masse dann nach und nach zu dem Mehl-Zucker-Gemisch.

3. Dann das ganze noch in die Pralinen-Förmchen füllen und ca. 7 Minuten bei 170°C Umluft backen.

4. Wenn die Muffins abgekühlt sind, geht es daran, den Guss zu machen: Dazu die Erdbeeren durch ein feines Sieb streichen und den Erdbeer-„Saft“ dann mit reichlich Puderzucker zu einem hübschen rosa Zuckerguss zusammenrühren.

5. Zuckerguss auftragen, trocknen lassen und fertig 🙂

Was die Cookies so super „crunshig“ macht, ist die verarbeitete Nussschokolade und Knusper-Müsli, aber seht selbst:

Weiße Schokolade-Erdbeer-Crunsh-Cookies
(reicht für 2 Bleche)

Zutaten:
1 Tafel weiße Schokolade
1 Tafel weiße Voll-Nuss-Schokolade
30g gefriergetrocknete Erdbeeren
90g Knuspermüsli
190g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
120g weiche Butter
200g Rohrzucker
1 Pck Vanillezucker
1 Pck Backaroma Vanille
1 Ei

1. Hacke die beiden Tafeln Schokolade und vermische sie mit den gefriergetrockneten Erdbeeren und dem Knuspermüsli.

2. Mische in einer weitern Schüssel das Mehl mit Backpulver, Natron und Salz.

3. In einer dritten Schüssel die Butter zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig rühren und dann das Ei und das Backaroma dazu geben und weiter cremig rühren. Dann zuerst das Mehlgemisch und dann das Schoko-Erdbeer-Müsligemisch gründlich unterrühren.

4. Dann forme kleine Runde Taler aus dem Teig und lege diese aufs Backblech. (Vorsicht, die Kekse werden fast doppelt so groß!) 😉

5. Dann backe die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft für ca. 13 Minuten.

6. Wenn sie fertig sind, die Kekse auskühlen lassen und dann möglichst luftdicht verpackt aufbewahren.

Nachdem mich in letzter Zeit der Gedanke reizt, Erdbeeren nicht nur süß zu verspeisen, sondern ich sie immer wieder auch in den Salat oder in die Nudelsoße mische (was ich mich vor diesem Jahr irgendwie noch nie getraut habe), war für mich klar, dass die Post aus meiner Küche nicht nur süß ausfallen soll. Darum hab ich mich für ein leckeres Chutney entschieden, das z.B. total super zu Käse schmeckt 🙂

Erdbeer-Chili-Chutney
(ergibt 4-5 kleine Gläser)

Zutaten:
1,5kg Erdbeeren
350g Zucker
1 TL Salz
3 Schalotten
1 Stück Ingwer (Pflaumengroß)
2 rote Chilischoten
300ml Weißweinessig
1 Zimtstange
Pfeffer & Salz

1. Die Erdbeeren waschen und kleinschneiden. Zusammen mit dem Zucker und dem Salz für mindestens 1 Stunde ziehen lassen. (Wenn die Erdbeeren dann zu sehr im Saft schwimmen, ggf. einen Teil des Safts abgießen und aufbewahren, dass er am Schluss evtl. wieder hinzugefügt werden kann.)

2. Schalotten, Ingwer und Chilischoten sehr fein würfeln und zu den durchgezogenen Erdbeeren geben. Essig und Zimtstange auch dazu geben, gemeinsam aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze einköcheln, bis es dickflüssig wird (bei mir hats fast 3 Stunden gedauert).

3. Wenn die Masse eingekocht ist: Die Zimtstange entfernen, das Chutney mit Pfeffer und evtl. Salz würzen und noch heiß in sterilisierte Gläser füllen und diese sofort verschließen.

So, dass war sie: Die Post aus meiner Küche! 🙂