Patchwork-Babydecke

So, das neue Jahr ist schon ein paar Tage alt. Ich hoffe, ihr seid alle gut rüber gerutscht und wünsche euch ein erfolgreiches, wundervolles Jahr 2014!

Patchwork-Decke dreiecke

Wenn ich mich zurück an 2013 erinnere, dann war das das erste Jahr, in dem es im Freundeskreis Nachwuchs gegeben hat. Und damit dem Nachwuchs auch in der kalten Jahreszeit schön warm ist, habe ich als Willkommensgeschenk eine Patchwork-Babydecke genäht. Die wundervollen Stoffe dafür habe ich hier gekauft.

Patchwork-Babydecke

Die Dreiecke sind jeweils 11,5cm breit und 13,5cm hoch, so dass man für eine 1m lange Reihe 20 Stück braucht und für eine Decke mit 1m x 0,84m 140 Stück. Mit einer Schablone ging das Dreiecke schneiden ganz schnell und dann ging es zunächst ans Reihen nähen und zum Abschluss wirds noch einmal ein bisschen knifflig, dass sich die Spitzen der Dreiecke der verschiedenen Reihen nach dem zusammennähen treffen. Und dann noch eine flauschige Rückseite drangenäht (bei mir ist das ein Sweatshirt-Stoff mit der linken Seite außen) und zum Schluss gequiltet und fertig ists 🙂

 

Erinnerungen an Hamburg – Fotoalbum

Bereits im Mai war ich mit meinem kleineren Bruder ein paar Tage im wundervollen Hamburg. Und nachdem er vor kurzem Geburtstag hatte und ich, trotz vieler toller Fotobücher-Angeboten, noch immer eine Verfechterin des selbstgeklebten Fotoalben bin, habe ich ihm ein Album zusammengestellt. Ein paar Bilder vom Album habe ich hier für euch:

Erinnerungen an Hamburg Fotoalbum

Wegweiser Speicherstadt

Fotoalbum Speicherstadt

Miniatur Wunderland Ticket

Fotoalbum Rahmen

Hamburg Mülleimer

Ach ja, nachdem ich ziemlich lange nach einem passenden Album gesucht habe, weil die alle entweder noch Trennblätter hatten, sie von Außen nicht meinen Vorstellungen entsprochen haben, zu wenig Seiten hatten,…
Hier bin ich schließlich fündig geworden *klick*

Ein super Quickie: Knusper-Kugeln

Heute habe ich ein turboschnelles Geschenk-Idee-Rezept für euch! Ich war am Wochenende bei einer Freundin zum Geburtstag eingeladen und neben einem Buch, als Geschenke-Klassiker, sollte natürlich noch was schnelles selbstgemachtes aus der Küche her.

Vor über einem Jahr hab ich bei Maike bereits das Rezept für die feinen Kügelchen entdeckt, die so simpel sind, dass es schon fast peinlich ist, sie hier zu präsentieren 😉

Knusper-Kugeln

Zutaten für ca. 25 Kügelchen:
100g weiße Schokolade
7 Knoppers
etwas Kakao-Pulver zum darin wälzen

1. Schmelze die weiße Schokolade langsam überm warmen Wasserbad. Gib die Knoppers in einen Gefrierbeutel und zerkleinere sie mit dem Nudelholz gleichmäßig.

2. Gib die Knoppers-Brösel zur Schokolade, verrühre es gut, lass es etwas abkühlen, bis du Kugeln daraus formen kannst, wälze diese im Kakaopulver und lass sie vollkommen fest werden.

3. Dann noch nett verpacken und schon ist ein easy-peasy Geschenk fertig, das geschmacklich wirklich was her macht 🙂

Knusprige Kugeln

Was gibts neues bei InaMia?

Jetzt fang ich schon wieder damit an, das ich so lange nichts von mir hören lassen habe, es mir leid tut, ich hoffe, das noch jemand hier trotzdem sich für meine Sachen interessiert,…

Eine richtige Erklärung hab ich dafür aber auch nicht, irgendwie fehlte mir in letzter Zeit einfach die Lust und die Muße für schöne Fotos, Rezepte zu protokollieren und das letztendlich in Texte zu verwandeln… Aber jetzt, wo überall die Erdbeer-Buden und Felder wieder geöffnet haben und ich nicht genug von diesen hübschen, roten Beerchen bekommen kann, merke ich, das ich Lust habe, sie hübsch ins Bild zu drapieren, feine Sachen zu backen und zu meiner Nachback- und Nachkochliste wieder zuleibe zu rücken.

Ein paar Dinge hab ich noch in petto, wo ich mich in letzter Zeit dann doch zu Fotos aufraffen konnte. Als erstes möchte ich euch die wundervollen Sofakissen präsentieren, die ich einer lieben Freundin zum Geburtstag genäht habe und auf die ich schon ein bisschen stolz bin 😉

Bunte Sofakissen Vorderseite

Bunte Sofakissen Rückseite

Und so kam es dazu: Sie ist ein totaler Fan vom Design von PIP ist und im Schlafzimmer findet man auch schon Kissen, eine Tagesdecke,…. Ins grüne Wohnzimmer fand sie die Kissen allerdings nicht so passend, deswegen hat sie leichtsinnig in meiner Gegenwart geäußert, wie fein es doch wäre, so Kissen mit mehr grün zu haben. Und schon wurde ich hellhörig, hab meinen Stoff-Fundus geplündert und bin in meinen Lieblings-Stoffladen getigert und schon hatte ich eine bunte Auswahl zusammen.

Sofakissen Stapel

Dann noch einen Tag lang die Nähmaschine zum glühen gebracht und am Schluss war ich mal wieder super knapp vor der Party fertig, das nennt man dann wohl Last Minute, so das es nicht mal mehr für Fotos gereicht hat, die hab ich dann ein paar Tage später vor Ort schnell mit dem Handy gemacht. Und eigentlich wollte ich sie auch garnicht mehr herschenken, sondern lieber mit ihnen durchbrennen, denn ich habe mich sowas von verknallt 🙂

Aber ich bin dann ja doch eine brave Freundin und statt mit den Kissen nach Vegas zu fliegen, hab ich sie mit einer Schleife schick herausgeputzt und wir sind zur Party gefahren. Und schon sind sie mir untreu geworden und schmücken jetzt ein fremdes Sofa… Aber das macht nichts, denn ich habe schon wieder neuen Stoff gekauft und bald ziehen hier auch Kissen ein, die dann ganz allein meine sind 🙂

Sofakissen

23. Dezember: Weihnachten mit Masking Tape

23. Dezember

Noch einmal schlafen, dann ist es soweit, es ist Weihnachten! Und weil ich mal wieder erst auf den letzten Drücker gemerkt habe, dass in der Wohnung noch Deko fehlt und war mit meinen Masking Tape Rollen (nach denen ich gerade seeehr verrückt bin) unterwegs. Und jetzt prangt an der Tür zur Vorratskammer ein Stern, im Flur ein kleiner Weihnachtsbaum und auch bei der Geschenkverpackung darf Masking Tape natürlich nicht fehlen! Für euch gibt es heute nur ein paar Bilder, vielleicht gehts euch ja wie mir und ihr habt noch Lust auf einen schnellen Stern 😉

Weihnachten mit Masking Tape

Stern Masking Tape Deko

Weihnachtsbaum Masking Tape

Geschenke verpacken Masking Tape

Ankündigung: Blog-Adventskalender

Ich hab euch ja schon hier verraten, dass ich eifrig am tun und am planen bin und jetzt verrate ich euch auch, was ich denn genau tue:

Ich habe mir in den Kopf gesetzt, einen Adventskalender zu machen. Das ist jetzt vielleicht keine Überraschende Sache für euch und vielleicht seid ihr selbst auch schon eifrig am basteln. Mein Adventskalender soll dieses Jahr aber nicht im Wohnzimmer hängen, sondern hier auf meinem Blog. Das heißt, für euch gibt es jeden Tag ein Rezept,… und ich freu mich, euch hier immer wieder zu sehen! 🙂

Post aus meiner Küche

So, nachdem mein Päckchen mittlerweile bei Jessi angekommen sein müsste, will ich euch hier natürlich nicht vorenthalten, was drin war:

Ihr seht hier:

  • Erdbeer-Milchshake-Muffin-Konfekt
  • Weiße Schokolade-Erdbeer-Crunsh-Cookies
  • Erdbeer-Chili-Chutney

Nachdem ich erst vor kurzem das erste Mal Mini-Cupcakes gebacken habe und mich so gefreut habe, dass sie so putzig aussehen, dachte ich mir: Das geht noch kleiner! Und deswegen habe ich die Pralinen-Förmchen aus dem Schrank gekramt und siehe da: Es hat wunderbar geklappt 🙂

Erdbeer-Milchshake-Muffin-Konfekt
(reicht für 40-50 Stück)

Zutaten:
120g Zucker
120g Mehl
1,5 TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
40g Butter
1 Ei
120ml Erdbeer-Milchshake

Für den Zuckerguss:
ca. 4 Erdbeeren
Puderzucker

1. Vermische Zucker, Mehl, Backpulver, Vanillezucker und Salz miteinander und rühre es zusammen mit der Butter zu einer sandigen Masse.

2. Verrühre den Erdbeer-Milchshake mit dem Ei und gib die flüssige Masse dann nach und nach zu dem Mehl-Zucker-Gemisch.

3. Dann das ganze noch in die Pralinen-Förmchen füllen und ca. 7 Minuten bei 170°C Umluft backen.

4. Wenn die Muffins abgekühlt sind, geht es daran, den Guss zu machen: Dazu die Erdbeeren durch ein feines Sieb streichen und den Erdbeer-„Saft“ dann mit reichlich Puderzucker zu einem hübschen rosa Zuckerguss zusammenrühren.

5. Zuckerguss auftragen, trocknen lassen und fertig 🙂

Was die Cookies so super „crunshig“ macht, ist die verarbeitete Nussschokolade und Knusper-Müsli, aber seht selbst:

Weiße Schokolade-Erdbeer-Crunsh-Cookies
(reicht für 2 Bleche)

Zutaten:
1 Tafel weiße Schokolade
1 Tafel weiße Voll-Nuss-Schokolade
30g gefriergetrocknete Erdbeeren
90g Knuspermüsli
190g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
120g weiche Butter
200g Rohrzucker
1 Pck Vanillezucker
1 Pck Backaroma Vanille
1 Ei

1. Hacke die beiden Tafeln Schokolade und vermische sie mit den gefriergetrockneten Erdbeeren und dem Knuspermüsli.

2. Mische in einer weitern Schüssel das Mehl mit Backpulver, Natron und Salz.

3. In einer dritten Schüssel die Butter zusammen mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig rühren und dann das Ei und das Backaroma dazu geben und weiter cremig rühren. Dann zuerst das Mehlgemisch und dann das Schoko-Erdbeer-Müsligemisch gründlich unterrühren.

4. Dann forme kleine Runde Taler aus dem Teig und lege diese aufs Backblech. (Vorsicht, die Kekse werden fast doppelt so groß!) 😉

5. Dann backe die Kekse im vorgeheizten Backofen bei 160°C Umluft für ca. 13 Minuten.

6. Wenn sie fertig sind, die Kekse auskühlen lassen und dann möglichst luftdicht verpackt aufbewahren.

Nachdem mich in letzter Zeit der Gedanke reizt, Erdbeeren nicht nur süß zu verspeisen, sondern ich sie immer wieder auch in den Salat oder in die Nudelsoße mische (was ich mich vor diesem Jahr irgendwie noch nie getraut habe), war für mich klar, dass die Post aus meiner Küche nicht nur süß ausfallen soll. Darum hab ich mich für ein leckeres Chutney entschieden, das z.B. total super zu Käse schmeckt 🙂

Erdbeer-Chili-Chutney
(ergibt 4-5 kleine Gläser)

Zutaten:
1,5kg Erdbeeren
350g Zucker
1 TL Salz
3 Schalotten
1 Stück Ingwer (Pflaumengroß)
2 rote Chilischoten
300ml Weißweinessig
1 Zimtstange
Pfeffer & Salz

1. Die Erdbeeren waschen und kleinschneiden. Zusammen mit dem Zucker und dem Salz für mindestens 1 Stunde ziehen lassen. (Wenn die Erdbeeren dann zu sehr im Saft schwimmen, ggf. einen Teil des Safts abgießen und aufbewahren, dass er am Schluss evtl. wieder hinzugefügt werden kann.)

2. Schalotten, Ingwer und Chilischoten sehr fein würfeln und zu den durchgezogenen Erdbeeren geben. Essig und Zimtstange auch dazu geben, gemeinsam aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze einköcheln, bis es dickflüssig wird (bei mir hats fast 3 Stunden gedauert).

3. Wenn die Masse eingekocht ist: Die Zimtstange entfernen, das Chutney mit Pfeffer und evtl. Salz würzen und noch heiß in sterilisierte Gläser füllen und diese sofort verschließen.

So, dass war sie: Die Post aus meiner Küche! 🙂

Es ist unterwegs…

… mein Post aus meiner Küche-Päckchen an Jessi.

Jetzt geht es erstmal daran, das Chaos in der Küche wieder in Ordnung zu bringen und dann die Füße mit einem Kaffee und einer süßen Leckerei hochzulegen. (Was die Leckerei ist, kann ich hier noch nicht verraten, sonst weiß Jessi ja schon, was sie erwartet.

Und natürlich hoffe ich jetzt zum Einen, dass mein Päckchen heil ankommt und ich freu mich schon wie ein Schnitzel, auf Post aus Jessis Küche 😀

Ein Foto von meinem Päckchen bekommt ihr hier schonmal:

A Sackerl bitte…

…heißt der Wunsch nach einer Tüte in Österreich. Ich bin zwar weder Österreicherin, noch lebe ich dort, aber das Wort Sackerl zaubert mir immer wieder ein lächeln ins Gesicht.

Damit eine liebe Freundin von mir und meine Firmpatin nicht mehr nach einem Sackerl einer Plastiktüte verlangen müssen, hab ich ihnen jeweils einen Stoffbeutel genäht.

Die Ergebnisse seht ihr hier:

Ich hab zwar ewig für die zwei Beutel gebraucht, weil ich mal wieder so viel anderes noch zu tun hatte und mehrere Projekte gleichzeitig am laufen hatte (die Ergebnisse könnt ihr hoffentlich auch bald hier bewundern).

Aber trotzdem war es eigentlich kein Hexenwerk, und ich finde, dass sie schon etwas hermachen, oder?