Kekse gehen immer: Amarettini

Es gibt Dinge, die gehen immer! Egal zu welcher Jahreszeit und ob es draußen 30 Grad im Schatten hat, es stürmt oder Schnee fällt oder wenn der Spätsommer gerade eine, hoffentlich kleine, Pause macht.

Für mich gehört dazu auf jeden Fall Schokolade und *Achtung, Krümelmonster-Stimme an* Kekse! *Krümelmonster-Stimme aus*

Zu einer Tasse (Eis-)Kaffee liebe ich es, wenn ein kleiner leckerer Keks serviert wird. Und Urlaubs- und Italienfeeling kommt bei mir vor allem mit leckeren Amarettini auf. Nachdem die aus Italien mitgebrachten Amarettini schon längst alle verputzt sind, habe ich einfach selbst gebacken. Nichts leichter als das!

Und damit auch ihr euch in ein italienisches Straßencafé träumen könnt, habe ich das Rezept hier für euch!

Amarettini-Kekse zum Kaffee

Amarettini
(ergibt 2 Bleche)

Zutaten:
230 g fein gemahlene Mandeln (mit Haut)
200 g Zucker
2 Eiweiß
1 TL flüssiger Honig
3 Tropfen Bittermandelaroma (vorsicht, der Geschmack wird schnell zu intensiv)
ca. 100 g Puderzucker

Amarettini

1. Verknete die Mandeln mit Zucker, Eiweiß, Honig und Bittermandelaroma. Stelle den Teig dann für ca. 30 Minuten kühl.

2. Heize den Backofen auf 150° C Umluft vor. Teile den Teig in gleichmäßige, ca. walnussgroße Stücke, forme Kugeln daraus, wälze sie im Puderzucker und setze sie dann mit Abstand auf ein (mit Backpapier ausgelegtes) Backblech. Achte darauf, dass genügend Platz zwischen den Kugeln ist, da sie im Ofen etwas auseinander laufen.

3. Backe sie im Ofen für ca. 10-15 Minuten und lasse sie dann noch einen Moment auf dem Blech auskühlen und fest werden, bevor du sie zum auskühlen auf ein Gitter legst. Dann brauchst du nur noch die Kaffeemaschine (alternativ den Wasserkocher,…) anschmeißen und dich wegträumen.

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Zu Gast: jankes*soulfood

Ich bin noch immer im Urlaub und habe heute einen weiteren tollen Gast für euch. Janke bloggt erst seit April diesen Jahres auf jankes*soulfood und wie der Name schon sagt, gibt es dort allerlei Essen für die Seele. Und es ist wirklich lecker, was sie alles präsentiert. Auch hier solltet ihr auf jeden Fall mal durchklicken!

Aber zuerst dürft ihr Janke natürlich hier als Gastbloggerin begrüßen, die ein wunderbar süßes Gastgeschenk mitgebracht hat. Liebe Janke, vielen Dank, dass du mich hier vertrittst und so lecker für mich gebacken hast! Los gehts!

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Hallo liebe LeserInnen von Ina Mias Allerlei,

ich freue mich riesig, dass ich heute bei Carina zu Gast sein und euch ein Rezept aus meiner Küche vorstellen darf.

Mein Name ist Janke und seit April diesen Jahres gibt es auf meinem Blog jankes*soulfood kleine und große, süße und herzhafte Leckereien.

Als leidenschaftliche Hobbyköchin und –bäckerin liebe ich es, mit frischen Zutaten zu experimentieren und immer wieder Neues zu wagen. Genauso gerne koche und backe ich allerdings traditionelle Familienrezepte, die für mich den „Soulfood-Faktor“ haben. „Seelenfutter“ kann sehr vieles sein: Die Erinnerungen, die beim Backen von Plätzchen geweckt werden, der Duft von frischem Brot, das Kneten im Teig, frische Kräuter und Gemüse im Garten ernten… da würde mir jetzt noch vieles einfallen.

Auf meinem Blog, möchte ich dazu anregen, mit den Jahreszeiten zu kochen und zu nutzen, was die Natur gerade zu bieten hat. Sich auszuprobieren, einfach loszulegen und natürlich zu genießen.

Aber nun ich will euch nicht länger auf die Folter spannen, hier kommt mein Gastgeschenk:

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Rübli-Whoopies mit Frischkäse-Frosting

 Zutaten für ca. 15 Whoopies

80g Möhren (frisch)
60 g Butter
80g brauner Zucker
Extrakt einer halben Vanilleschote
1 Prise Salz
1 Ei
50g gemahlene Haselnüsse
125g Weizenmehl
1 knapper TL Natron
½ TL Backpulver
1 Prise Zimt & 1 Prise Muskat

 

Zutaten für das Frosting

40g weiche Butter
150g Frischkäse (natur)
100g Puderzucker
½ Päckchen Vanillezucker

 

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Zubereitung der Whoopies

Die Möhren waschen, schälen und sehr fein reiben.

Mehl, Haselnüsse, Natron, Backpulver und Gewürze miteinander vermischen

Die Butter in einer Schüssel mit dem Mixer cremig aufschlagen, den braunen Zucker, Salz und Vanille dazu geben und mindestens 5 Minuten weiterrühren. Dann erst das Ei unterrühren.

Für den Rest könnt ihr einen Löffel nehmen. Zuerst kommen die Möhren dazu und zuletzt wird die Mehl-Nuss-Mischung mit einem Löffel untergerührt.

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen und zwei Bleche mit Backpapier belegen.

Der Teig wird nun mit zwei Teelöffeln in 30 kleinen Portionen auf die Bleche verteilt und ca. 15 Minuten gebacken. Die Whoopies sollten von unten nicht zu knusprig werden.

 

Zubereitung des Frostings

Inzwischen für das Frosting die Butter schaumig aufschlagen und nach und nach den Puderzucker dazu geben. Wenn dieser gut verrührt ist, kommen Frischkäse und Vanillezucker dazu. Die fertige Creme abdecken und mindestens 30Minuten in den Kühlschrank stellen.

Auch die Whoopie-Hälften müssen vollständig auskühlen, bevor das Frosting darauf kommt.

Mit einem Spritzbeutel einfach einen großen Klecks auf eine der Hälften spritzen und mit der anderen bedecken.

 

Mir persönlich schmecken die Whoopies am besten nach einer weiteren Stunde im Kühlschrank, aber manchmal sind sie auch schon schneller weg 🙂

 

Ganz viel Spaß beim Nachbacken und Genießen und viele Grüße aus der Soulfood-Küche

von Janke

Zu Gast: Leckerbox

Ihr Lieben, ich bin im Urlaub und habe mir eine wunderbare Vertretung für diese Woche gesucht! Den Anfang macht Mone vom Blog Leckerbox, die ihr vielleicht schon von der Aktion „Mittwochsbox“ kennt, bei der ich schon ein paar mal mitgemacht habe.

Bei Mone gibt es so viel Inspiration für die Pausenbox, da lohnt es sich auf jeden Fall, sich mal bei ihr durchzuklicken!

Nachdem Mone sich gleich auch noch einmal selbst vorstellen wird, halte ich hier keine langen Reden mehr, sondern sage Dir Danke, liebe Mone, dass du hier die Stellung hältst! Und übergebe dir direkt das Wort!

 

bunter Schupfnudelsalat

Die liebe Carina macht Urlaub und ich rocke hier heute mal Ihren Blog, so dass es Euch nicht langweilig wird. Wer ich bin? Das erzähle ich Euch jetzt mal fix:

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Mein Name ist Simone (oder aber: Mone, Mönchen oder „LeckerMone“) seit März 2012 blogge ich auf LeckerBox.com. Dort dreht sich alles rund um gesundes, buntes und abwechslungsreiches Essen für die LunchBox! Im August 2011 habe ich damit begonnen mein tägliches Essverhalten für die Mittagspause umzustellen. Ich wollte weg von den langweilig geschmierten Butterbroten in der Mittagspause und mich gesünder und abwechslungsreicher ernähren. Durch Zufall bin ich auf das Konzept der japanischen BentoBox gestoßen und war ganz angetan von der Idee dahinter. Da ich aber nicht jeden Tag japanisch kochen wollte, gestalte ich seither meine LeckerBox hauptsächlich mit Europäischen Speisen die sich gut am Abend zuvor vorbereiten lassen und am nächsten Tag nur noch in die Box gepackt werden müssen. Aus anfänglich mit dem Smartphone fotografierten Bildern entstand dann zu Beginn 2012 mein Blog, seither bin ich süchtig und kann gar nicht mehr ohne „bloggen & fotografieren“… Wenn du noch mehr über LeckerBox erfahren möchtest, dann würde es mich freuen wenn du einfach mal vorbei schaust.

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Auf die Anfrage nach einer Urlaubsvertretung hier und heute auf Carinas Blog habe ich mich sehr gerne bereit erklärt, denn die liebe Carina hat schon häufiger an meiner Mitmachaktion MittwochsBox teilgenommen, da musste ich mich doch mal revanchieren. Virtuell kennengelernt habe ich Carina über die MittwochsBox, auf dem Foodblogger Camp in Reutlingen zu Beginn des Jahres haben wir uns dann auch persönlich kennengelernt, was mich sehr gefreut hat. Da Carina in Süddeutschland beheimatet ist und ich typische Speisen wie Maultaschen, Schupfnudeln und Spätzle einfach liebe, dachte ich mir, eines der drei Dinge bringe ich Euch heute mit. Und so habe ich Schupfnudeln dabei, aber nicht so, wie man sie ständig zu essen bekommt und kennt, sondern in Form eines leckeren Salates.

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Dieser Salat ist vor einiger Zeit ganz spontan entstanden, als ich Abends mal wieder nicht so recht wusste, was in die MittagsBox für den nächsten Tag wandern sollte. Es befanden sich aber noch Schupfnudeln, ein angebrochenes Glas gegrillte und in Öl eingelegte Paprika, Oliven sowie eine ganze Menge an anderen Gemüsesorten im Kühlschrank. Spontan entstand dieser tolle Salat, wie es halt häufiger ist, wenn man einfach mal alles zusammenwürfelt, was sich so im Kühlschrank befindet 😉
Zutaten für ca. 2-3 Portionen:
  • 400g vorgegarte Schupfnudeln
  • 1-2 mittelgroße Möhren
  • 1/4 Salatgurke
  • 2-3 Frühlingszwiebeln
  • 1 Hand voll dunkle Oliven
  • 1/2 Glas in gegrillte und in Öl eingelegte rote Spitzpaprika
  • 2-3 EL Olivenöl
  • 1-2 EL Weißweinessig
  • Salz & Pfeffer aus der Mühle
  • frischer Parmesan (gerieben oder gehobelt)
  • optional: frische Majoranblättchen zur Dekoration
Die Schupfnudeln in Olivenöl in der Pfanne schön gold-braun anbraten, etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Möhre(n) schälen, waschen und auf einer Gemüsereibe raspeln. Gurke waschen, in Streifen und anschließend in Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln waschen und in mittelgroße Ringe schneiden. Oliven und eingelegte Paprika ebenfalls würfeln.
Alles in eine Schüssel geben und vermengen. Aus dem Olivenöl, Weißweinessig, Salz und Pfeffer ein Dressing erstellen, über das Gemüse geben und gut umrühren. Die Schupfnudeln vorsichtig unterheben damit sie nicht kaputt gehen. Den Salat jetzt am besten mindestens eine Stunde gut gekühlt durchziehen lassen. Oder aber bereits am Vorabend machen und am nächsten Morgen mit zur Arbeit nehmen.
Vor dem Servieren, oder Verpacken für die Mittagspause mit Parmesanspänen oder -raspeln bestreuen und etwas Majoran dekorieren. Alternativ kann die Gurke auch durch Zucchini ersetzt werden und zusätzlich können noch halbierte Cocktailtomaten mit in den Salat gegeben werden.
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Liebe Carina, vielen lieben Dank das ich heute hier bei Dir zu Gast sein und ein Rezept vorstellen durfte. Es hat mir viel Freude bereitet und ich hoffe wir sehen uns bald mal wieder.
Euch allen wünsche ich einen guten Start in die Woche, lasst Euch nicht stressen macht es Euch schön.
Mit gesundem und leckeren aus der Box,
Eure LeckerMone 🙂