InaMia zu Gast: Salat mit Orangen-Kaffee-Dressing

Hallo ihr Lieben,

heute bin ich zu Gast bei Anja von Travel on Toast, wo ich mich mit einem Exotischen Salat mit Orangen-Kaffee-Dressing an ihrer Aktion Reisefit beteilige!

Schaut doch mal vorbei!

Salat-mit-Orangen-Kaffee-Dressing

Blaubeer-NY-Cheesecake mit weißer Schokolade

Ich weiß garnicht, was mich bisher immer davon abgehalten hat, einen New York Cheesecake zu essen, geschweige denn, selbst einen zu backen. Vielleicht waren es die Massen an Frischkäse, die den Kuchen zu einer Bombe machen?

Blaubeer-NY-Cheesecake

Jetzt, wo ich ihn probiert habe, kann ich nicht mehr verstehen, wie ich das so lange aufschieben konnte. Gut das meine Namensvetterin Carina von „…like a piece of New York Cheesecake“ anlässlich ihres Bloggeburtstags zu dem Event „I love New York Cheesecake“ aufgerufen hat und ich mich davon – erstaunlicherweise könnte man fast sagen – total angesprochen gefühlt habe. Und so wanderten Massen an Frischkäse (Wie gut, dass ich von Arla noch eine Packung Blaubeer-Frischkäse hatte, der schmeckt lecker, ein bisschen nach Fruchtzwerg, und durfte gleich mit hinein), Crème fraîche, Kekse und weiße Schokolade in meinen Blaubeer-NV-Cheesecake mit weißer Schokolade.

Blaubeer New York Cheesecake

Zutaten:
250 g (Vollkorn-/Hafer-)Kekse
75 g Butter
1 Prise Salz
150 g weiße Schokolade (ich hab eine genommen, die mit Mascobado gesüßt ist)
600 g Doppelrahmfrischkäse (ein Päckchen davon war der Arla Buko mit Blaubeeren)
200 g Crème fraîche
80 g + etwas Zucker
1 Vanilleschote
2 EL + 1 TL Stärke
4 Eier
1 Pck. TK-Blaubeere

NY-Cheesecake

1. Zerbrösel die Kekse sehr fein und verknete sie mit der weichen Butter und einer Prise Salz. Drücke die Masse in eine Springform und lass den Keksboden im Kühlschrank für eine gute halbe Stunde fest werden.

2. Verrühre den Frischkäse mit der Crème fraîche, 80g Zucker und dem ausgekratzten Mark der Vanilleschote. Gib die Schokolade in einer Schüssel über ein Wasserbad und lass sie dort langsam schmelzen. Währenddessen rühre 2 EL Stärke und dann jedes der 4 Eier einzeln unter die Frischkäse-Masse. Wichtig dabei ist, dass du ganz langsam und vorsichtig rührst, damit sich möglichst wenig Luftblasen bilden. Diese führen sonst später dazu, dass die Oberfläche des Kuchens im Ofen aufbrechen kann..

3. Heize den Backofen auf 150° C (am besten Unterhitze) vor. Gib die geschmolzene Schokolade zu der Frischkäsemasse und ziehe sie vorsichtig unter. Dann kommt die Masse auf den gekühlten Keksboden.
Wenn der Backofen vorgeheizt ist, kannst du deine Springform entweder gut mit Alufolie abdichten und in ein tiefes Backblech, dass 2-3 cm hoch mit Wasser gefüllt ist, stellen. Bei Carina findet sich aber auch noch eine andere Empfehlung. Es ist nicht wichtig, dass der Kuchen direkt im Wasserbad steht, man kann auch direkt über das tiefe, mit Wasser gefüllte Backblech die Springform auf ein Kuchengitter stellen. So bleibt die Form im trockenen und es besteht keine Gefahr, dass Wasser hinein läuft.

4. Backe den Kuchen so für eine Stunde (während dessen darfst du deinen Backofen nicht öffnen, damit dort ein schönes Dampfbad für den Kuchen entsteht). Danach muss dein NY-Cheesecake noch gut auskühlen (im Idealfall über Nacht). Für die Blaubeeren obendrauf habe ich ein Päckchen TK-Blaubeeren etwas antauen lassen, in einem Topf erhitzt, mit etwas Zucker gesüßt (jenachdem wie süß die Beeren sind) und dann 1 TL Stärke mit wenig eiskaltem Wasser angerührt und zügig unter die köchelnde Blaubeer-Masse gerührt. Wenn es dir danach noch zu flüssig ist, kannst du nochmal ein bisschen Stärke zum binden benutzen. Solltest du die Masse lieber etwas flüssiger haben wollen, fange zu Beginn mit einem halben TL Stärke an, du kannst immer nochmal binden.

5. Gib die Masse erst auf den Kuchen, wenn sie vollkommen abgekühlt ist. Und schon kannst du deinen NY-Cheesecake genießen. Ich fand ihn super und fürchte, diese Bombe wird es jetzt öfters mal geben.

 

Danke liebe Carina, dass du es geschafft hast, mich mit dem NY-Cheesecake-Fieber zu infizieren und vielen Dank für die vielen guten Tipps auf deinem Blog, die haben mir sehr weitergeholfen!
Und nicht zu vergessen: Herzlichen Glückwunsch zum Blog-Geburtstag!!!

 

FoodbloggerCamp – Supergeil

Viel ist schon geschrieben worden über das Foodblogger-Camp, das am 1.-2. März 2014 in Reutlingen im CookingConcept bei Marcus stattgefunden hat.

Und ich bin beim lesen der Berichte garnicht hinterher gekommen, zu zählen, wie oft darin das Wort „Supergeil“ vorkommt. Auf jeden Fall: Sehr oft! Und das zurecht, das Wochenende war nämlich wirklich SUPERGEIL!

Ich bin relativ kurzfristig noch an ein Ticket für das Camp gekommen und war die ganze Zeit dort so happy, dass ich dabei sein konnte. Ich habe unglaublich viel gelernt (z.B. zum Thema Suchmaschinenoptimierung, Foodfotografie, Japanischer Küche,…), unglaublich viel und unglaublich gut gegessen, unglaublich viel gelacht,… Nur eines habe ich nicht: unglaublich viel fotografiert… Als ich wieder zu Hause war, war ich ein wenig überrascht und erstaunt, dass ich meine Kamera zwar das ganze Wochenende spazieren getragen habe, dafür aber ziemlich wenig Bilder auf der Speicherkarte zu finden waren.
Gerne zeige ich euch aber die Bilder-Ausbeute und möchte an dieser Stelle noch einmal Jan und Mella für die Organisation dieses supergeilen Wochenendes danken!

FoodBloggerCamp Tagesplan

 

FoodBloggerCamp 2014 Shoot the Shooter

 

FoodBloggerCamp 2014 Macarons

 

FoodBloggerCamp 2014 Gemüse

 

FoodBloggerCamp 2014 Burgerzutaten

 

Burgerfreuden

Übrigens: Alle Rückblicke vom Camp findet ihr hier!