24. Dezember: Weihnachts Give Away

24. Dezember

Heute ist das große Finale hier beim Adventskalender (und natürlich Weihnachten 🙂 )! Die letzten 24 Tage war ich immer fleißig am bloggen, manchmal mit viel Zeit und Ausdauer und manchmal auch nur noch schnell zwischen Tür und Angel oder mitten in der Nacht… Nichts desto trotz hat es mir unglaublich viel Spaß gemacht und mich hat es wahnsinnig gefreut, dass ihr so fleißig mitgelesen habt!

Die am meisten gefragten Rezepte (und das liegt nicht daran, dass sie am Anfang gepostet wurden, sondern ihr habt auch unglaublich oft danach gesucht,…) des Adventskalenders waren (zum Rezept kommt ihr durch einen Klick aufs Bild):

Glühwein-Mini-Gugl Finale

Baileys Plätzchen Finale

Heißer Himbi Finale

Ich habe lange überlegt, was ich am 24. Dezember noch reinstellen soll, das Weihnachtsmenü ist geplant und/oder die Supermärkte haben über die Feiertage zu, Plätzchen werden auch nicht mehr gebacken… Und dann kam mir die Idee, warum nicht ein Geschenk von mir für euch! Mein erstes Give Away!

In einem meiner absoluten Lieblingsläden für Geschirr, Deko, Möbel und Co. habe ich diese schönen Rührschüsseln von der dänischen Firma Ib Laursen für euch entdeckt und dann sind mir während des Weihnachts-Shoppings noch die süßen „Mini Spatulas“ von Tovolo in die Hände gefallen. Und fertig ist das Give Away!

Weihnachts Give Away

Und so gehts:

  • Hinterlasst mir bis zum 30.12. um 20:00 Uhr hier einen Kommentar mit Mail-Adresse und erzählt mir von eurem Highlight der Adventszeit.
  • Ich werde unter allen abgegebenen Kommentaren dann den Gewinner/die Gewinnerin auslosen und das Päckchen gleich im neuen Jahr zur Post bringen.
  • Teilnehmen können alle, die eine Adresse in Deutschland besitzen.

Und jetzt wünsche ich euch ein besinnliches Weihnachtsfest mit vielen schönen Augenblicken, Zeit für und mit euren Lieben und einem guten Essen 🙂

Eure Carina

23. Dezember: Weihnachten mit Masking Tape

23. Dezember

Noch einmal schlafen, dann ist es soweit, es ist Weihnachten! Und weil ich mal wieder erst auf den letzten Drücker gemerkt habe, dass in der Wohnung noch Deko fehlt und war mit meinen Masking Tape Rollen (nach denen ich gerade seeehr verrückt bin) unterwegs. Und jetzt prangt an der Tür zur Vorratskammer ein Stern, im Flur ein kleiner Weihnachtsbaum und auch bei der Geschenkverpackung darf Masking Tape natürlich nicht fehlen! Für euch gibt es heute nur ein paar Bilder, vielleicht gehts euch ja wie mir und ihr habt noch Lust auf einen schnellen Stern 😉

Weihnachten mit Masking Tape

Stern Masking Tape Deko

Weihnachtsbaum Masking Tape

Geschenke verpacken Masking Tape

22. Dezember: Peanut Butter Fudge

22. Dezember

So, Endspurt ist angesagt! Müsst ihr heute nochmal losziehen in die überfüllten Städte um dort noch das ein oder andere Geschenkchen zu besorgen? Vielleicht findet ihr heute auch hier noch eine feine kleine easy-peasy Geschenkidee aus der Küche. Und zwar nicht von mir, sondern von einer abermals wunderbaren Gastbloggerin. Dem Fräulein Cupcake höchstpersönlich. Und ich freue mich sehr, dass sie hier mit dabei ist, da ich ihren Blog sehr mag und schon manch ein feines Rezept nachgebacken habe 🙂

peanut butter fudge1

Ich hab mich riesig gefreut, als Carina mich gebeten hat, einen Beitrag für ihren Blog-Adventkalender zu schreiben. Es ist nämlich einerseits mein erster Gastpost und andererseits lese ich ihren Blog supergerne. Wer noch ein kleines, süßes Weihnachtsgeschenk braucht, sollte unbedingt ihre Glühwein-Gugl nachbacken.

Da Weihnachten ja quasi schon mit einem Fuß in der Tür steht, gibt’s von mir ein easy-peasy Rezept für peanut butter fudge. Aber nicht irgendein Rezept, sondern das alleroberbeste, so lecker, dass man es gar nicht in Worte fassen kann. Echt! Ganz ehrlich! Und weil es in ungefähr 5 Minuten zubereitet ist, kann man es auch am 24. noch schnell in der Früh machen, wenn einem einfällt, dass man für die Nachbarn noch was Süßes braucht.

peanut butter fudge2

Für eine 20x20cm große Form braucht ihr (Rezept von Sophie Dahl):
125g Butter
500g brauner Zucker
1/2 TL Vanille
120ml Milch
250g Erdnussbutter
300g Staubzucker

peanut butter fudge

Backform mit Backpapier auslegen. Butter in einem großen Topf schmelzen, dann die Milch und den braunen Zucker einrühren. Ca. 3 Minuten ohne Rühren kochen lassen, dann vom Herd nehmen. Erdnussbutter einrühren, bis sie sich komplett aufgelöst hat.
Staubzucker in eine Schüssel sieben, Erdnussmischung darüberleeren und alles gut verrühren. In die Form gießen und kalt stellen, bis die Masse hart ist. Dann in kleine (!) Würfel schneiden und luftdicht aufbewahren.

21. Dezember: Frühstückssause – Bratapfelschnecken

21. Dezember

Heute habe ich mal wieder ein Rezept in der Reihe „Frühstückssause“ für euch: Bratapfelschnecken! Vielleicht sehnt ihr euch auch schon ein bisschen nach der Zeit zwischen den Jahren, in der ihr es gemütlich angehen lassen könnt. Und vielleicht sind die Bratapfel-Schnecken ja ein gutes Rezept für ein gemütliches Frühstück oder als Begleitung zu einem gemütlichen Kaffee und einem guten Buch auf dem Sofa.

Zutaten:Apfel-Schnecken
300g Mehl
1/2 Pck Trockenhefe
1 EL Zucker
1/2 Pck Vanillepudding-Pulver
1 Prise Salz
150ml lauwarme Milch
50g weiche Butter
1 Ei

für die Füllung:
1 Apfel
50g Butter
3EL Mandelsplitter
2 EL Zimtzucker
1 Prise Nelken
1 Prise gemahlene Vanille

1. Mische die trockenen Zutaten für den Teig und verknete sie mit Milch, Butter und Ei zu einem geschmeidigen Hefeteig. Lass den Teig für mind. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen.

2. Während der Teig geht, kannst du den Apfel in kleine Würfelchen schneiden und in einem heißen Topf etwas „anschmoren“. Gib dann die Butter, Mandelspitter, Zimtzucker, Nelken und Vanille dazu und verrühre es gleichmäßig.

3. Heize den Backofen auf 170° C Umluft vor. Knete den Hefeteig nochmal kräftig durch und rolle ihn dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn aus. Bestreiche die Teigplatte mit der Füllung, schneide sie in gleich breite Streifen, rolle diese auf und stelle sie aufrecht in eine Backform (z.B. für Kastenkuchen).

4. Backe die süßen Schnecken für ca. 20 Minuten, lass sie etwas abkühlen und genieße sie!

Hefeschnecke mit Apfel

Bratapfel-Hefeschnecken

 

20. Dezember: Weihnachts-Dessert

20. Dezember

So ihr Lieben, während ich gerade die Tage vor Weihnachten im polnischen Riesengebirge verbringe, macht sich der oder die ein oder andere von euch noch Gedanken über die letzten Geschenke oder das Weihnachts-Menü. Dabei kann ich euch mit einem feinen Nachtisch helfen, den vor kurzem eine Kollegin von mir gemacht hat und der uns, gemeinsam mit einem Espresso, den Nachmittag sehr versüßt hat!

Dessert Mascobado Sahne

Bei mir heißt er einfach nur „Bomben-Nachtisch“ weil er einfach Bombe schmeckt und wenn man die Zutaten liest, erschließt sich das Wort „Bombe“ auch nochmal auf eine andere Art und Weise 😉

Zutaten für ca. 6 Portionen:
500ml Sahne
50g Butter
150g Mascobado Zucker
2TL Speisestärke
Kumquats

Panna Cotta mit Mascobadozucker

Erhitze die Sahne gemeinsam mit der Butter und dem Mascobadozucker in einem Topf. Wenn die Sahne aufgekocht ist, rührst du 2 TL Speisestärke mit wenig kaltem Wasser an und gibst es unter Rühren in den Topf.
Dann gibst du die Creme in kleine Schälchen und lässt sie im Kühlschrank abkühlen. Zum Schluss garnierst du die Schälchen mit Kumquats, die durch ihre herbe Note dem süßen Nachtisch das gewisse Extra geben!

Nachtisch mit Kumquats

19. Dezember: Mango-Punsch

19. Dezember

Nach dem Weihnachtspunsch, den euch Heike vorgestellt hat und dem Heißen Himbi habe ich heute nochmal ein absolutes easy-peasy Weihnachtsgetränk für euch! Ich mag ihn ganz gern, weil er nicht so süß ist bzw. die Süße mit einer fein-fruchtigen Säure ausgleicht.
Vielleicht habt ihr in den letzten Tagen vor Weihnachten oder an den Feiertagen Lust und Zeit, ihn auszuprobieren!

Mango-Punsch

Zutaten:
1 Teil Weinbrand od. Rum
2 Teile Wasser
3 Teile Mango-Saft
1 Zimtstange
Zucker nach Geschmack

Mango-Punsch mit Zimt

Gib den Alkohol zusammen mit Wasser, Saft und der Zimtstange in einen Topf und erhitze sie (nicht kochen lassen). Schmecke den Punsch dann mit Zucker ab (ich nehme auf 2 Tassen 1 EL Zucker). Und schon kannst du die Tasse mit warmem Punsch einer frierenden Person in die Hände drücken und ihr ein Lächeln ins Gesicht zaubern!

18. Dezember: Nutella-Marzipan-Crêpes

18. Dezember

Na, liebt ihr es auch über den Weihnachtsmarkt zu schlendern? Mich sieht man momentan fast jeden Tag auf irgendeinem Christkindelsmarkt, ob Mittags oder Abends, das ist mir vollkommen egal. Mein Erkennungszeichen ist dabei meist ein Crêpes in der Hand 🙂 Eine besonders leckere Kombination ist die mit Nutella und Marzipan. Leider gibt es sie viel zu selten an den Crêpes-Ständen so dass ich mal eben in die Küche gehuscht bin und so gab es heute mal Crêpes ohne Christkindelsmarkt 😉

Pfannkuchen Nutella Marzipan

Zutaten:
100g Mehl
1TL Vanillezucker
1 Prise Salz
2 Eier
250ml Milch
ca. 5 EL Nutella
200g Marzipan-Rohmasse

Schoko-Marzipan-Crepes

Vermische Mehl, Vanillezucker, Salz, Eier und Milch zu einem flüssigen Teig. Erhitze eine große Pfanne mit etwas Butter. Backe darin nacheinander 4-6 Crêpes. Gib auf jeden Crêpes (nachdem du ihn gewendet hast) eine dicke Scheibe Marzipan (ca. 1 cm dick) und Nutella und falte oder rolle ihn nach Wunsch.
Schon ist er fertig und du kannst mit dem Marzipan-Kern einen lieben Menschen überraschen 🙂

17. Dezember: Weihnachtspunsch

Zum Start in die letzte Woche vor Weihnachten habe ich heute wieder eine tolle Bloggerin hier zu Gast. Und zwar Heike vom Blog relleoMein, auf dem es nicht nur super lecker Rezepte gibt, sondern auch tolle D.I.Y.-Anleitungen und superhübsche Fotos. Und ich freue mich sehr, dass sie hier mit dabei ist! Übrigens hat sie auf ihrem Blog selbst auch einen Adventskalender, schaut doch mal bei ihr vorbei!
17. Dezember
Bei mir gibt es heute wieder Rezept für ein weihnachtliches Getränk. Diesmal ein alkoholfreies Rezept, das Du den lieben Autofahrern auf deiner Weihnachtsparty anstelle von Glühwein servieren kannst.
Weihnachtspunsch1
Zuerst kochst Du einen Liter starken schwarzen Tee. Dann presst Du ungefähr 6 Mandarinen aus, so dass Du 100 ml Mandarinensaft hast. Den Mandarinensaft, 80 ml Grenadinesirup, den Saft einer halben Zitrone, eine Zimtstange und 4 Nelken gibst Du zusammen mit dem schwarzen Tee in einen Topf und lässt alles eine Viertel Stunde bei kleiner Temperatur ziehen. Der Weihnachtspunsch sollte nicht mehr kochen, da er sonst bitter wird.
WeihnachtspunschRezept
Du kannst den Weihnachtspunsch auch verschenken, einfach drei Teelöffel schwarzen Tee in eines Tütchen füllen, die Nelken und den Zimt in ein anderes.  In eine kleine Flasche gibst Du den Grenadinesirup und den Saft. An die Flasche knotest Du die beiden Tütchen fest. Dann druckst Du dir das Rezept aus und fertig ist ein kleines Mitbringsel für die nächste Adventsparty.

16. Dezember: Elisenlebkuchen

16. Dezember

Wow, nur noch 8 Tage bis Weihnachten. Und geht es euch auch so, dass ihr am überlegen seid, nochmal Plätzchen nachzubacken? Oder gibt es bei euch die kleinen Süßen vielleicht erst ab Heilig Abend?
Was ich, neben dem feinen Schokoladenbrot, immer wieder mal nachbacke, sind die Elisenlebkuchen. Sie gehören für mich zu Advent und Weihnachten einfach dazu. Das Rezept habe ich von meiner Mama und ich bin sehr zufrieden, dass ich sie dieses Jahr annähernd so lecker hinbekommen habe, wie sie. (Ich kann euch sagen, im letzten Jahr habe ich es mehrfach versucht und war immer total unglücklich, weil sie einfach nicht so werden wollten, wie ich sie kenne und liebe…) Aber jetzt ist alles gut und ich kann euch das Rezept mit Stolz präsentieren:

Zutaten:Elisenlebkuchen mit Mandeln hoch
3 Eier
150g Zucker
1,5 EL Vanille-Zucker
1/2 Flasche Rum-Aroma
1/2 TL Zitronenschalen-Abrieb
2 Msp Nelken
1,5 TL Zimt
2 Msp Backpulver
100g Citronat
200g Mandeln
150g Haselnüsse (alternativ kann man sie auch gegen Mandeln ersetzen)
Oblaten (Durchmesser 50mm)

1. Mahle die Nüsse, Mandeln und das Citronat fein. (Ich vermische das immer davor und gebe es als Gemisch in die Reibe, dann verklebt das Citronat nicht.) Mische Zitronenschalen-Abrieb, Nelken, Zimt und Backpulver unter das gemahlene Gemisch.

2. Rühre die Eier gut schaumig. Gib den Zucker und Vanillezucker dazu und rühre es gute 15 Minuten lang weiter schaumig. Gib dann das Rum-Aroma und die trockenen Zutaten zum Zucker-Ei-Gemisch und rühre solange, bis alle Zutaten nass sind.

3. Heize den Backofen auf 140° C Umluft vor. Streiche  immer einen Esslöffel voll Teig auf eine Oblate und gib ihm mit Hilfe des Löffels eine halbrunde Oberfläche. (Tipp: Wenn du den Löffel zwischendrin in warmes Wasser tauchst, geht es einfacher.)

4. Backe die Lebkuchen dann für 25-35 Minuten (da musst du auf deinen Ofen achten), dass sie leicht braun, aber noch schön saftig sind.

Wenn du willst, kannst du ihnen dann noch eine Schoko-Überzug verpassen, ich mag sie aber lieber einfach so pur! 🙂

 Elisen-Lebkuchen

Elisenlebkuchen

15. Dezember: Gedeckter Apfelkuchen

15. Dezember

Guten Morgen ihr Lieben! Heute habe ich wieder ein Familienrezept für euch und zwar Omas bzw. Mamas Gedeckter Apfelkuchen. Er darf bei uns bei keiner Familienfeier fehlen und wird auch so immer gerne gegessen. Vor allem im Herbst und Winter sind Apfelkuchen eh unschlagbar!

Und vielleicht seid ihr ja gerade dabei, ein Advents-Sonntags-Kaffeekränzchen oder schon im Hinblick auf Weihnachten zu planen… Da kann ich euch den Kuchen nur empfehlen! Ob pur oder mit einem Klecks Sahne, er ist einer meiner absoluten Lieblingskuchen.

Apfelkuchen mit Mürbteig

Zutaten für eine 16cm Springform:
375g Mehl
4 gestr. TL Backpulver
190g Butter
120 Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Ei
5-7 Äpfel (je nach Größe und wie hoch der Kuchen werden soll)
Zucker-Zimt-Gemisch

Gedeckter Apfelkuchen

1. Vermische das Mehl mit dem Backpulver und verbrösel es mit der Butter. Gib dann Zucker, Vanillezucker und das Ei hinzu und knete es zu einem geschmeidigen Mürbteig. Stelle den Teig kühl.

2. Währenddessen kannst du die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und sie dann entweder in kleine Stückchen schneiden, oder grob raspeln. Mische sie dann mit ausreichend Zucker-Zimt-Gemisch und lass sie ein wenig stehen, damit sie durchziehen können.

3. Heize den Backofen auf 160° C Umluft vor. Hol den Teig aus dem Kühlschrank und rolle die Hälfte davon, am besten auf einer Backmatte oder einem Backpapier, dünn aus. Schneide dann aus dem Teig in der Größe deiner Springform einen Kreis aus. Dies wird später der Deckel für den Kuchen. Leg ihn zur Seite und rolle den restlichen Teig aus. Mit dieser Teigplatte kleidest du dann deine Springform aus. Achte dabei darauf, dass der Rand überall ungefähr gleich hoch ist.

4. Gib dann die Äpfel hinein und dann kommt der Moment, der ein wenig Fingerspitzengefühl benötigt. Gib den Deckel jetzt vorsichtig auf den Kuchen. Dann kannst du noch am Rand, wenn etwas übersteht, das abschneiden und schon ist der Kuchen bereit für den Ofen. Backe ihn für ca. 30 Minuten, so dass er leicht gebräunt ist.

5. Dann nach Wunsch Sahne schlagen, den Kuchen mit Puderzucker bestäuben und sich auf der Kaffeetafel dann gleich ein Stückchen sichern, bevor sich alle anderen darauf stürzen 🙂