Frühstückssause: Marias Zimtbomben

Mitte Oktober feierte Maria mit ihrem Blog „Ich bin dann mal kurz in der Küche“ den 2. Bloggeburtstag und zu diesem Ereignis hat sie eine Geburtstagswoche der Superlative veranstaltet. Jeden Tag gab es ein tolles Gewinnspiel und ich bin noch ganz aus dem Häuschen, weil ich dabei auch etwas gewonnen habe!!! Nämlich dieses tolle Set von Sweet Laura.

Zum Abschluss der Woche hat Maria dann schließlich zum Geburtstagsspecial von „Maria sucht…“ aufgerufen. Sie sucht diesmal keine neuen Rezepte, sondern hat dazu eingeladen, ihre eigenen Rezepte vom Blog nachzukochen, -backen, -… Und da hab ich nicht lange auf mich warten lassen, ihren Blog gründlich durchstöbert, unzählige feine Rezepte entdeckt, überlegt, welches ich nachbacken will, alle anderen auf meine lange Nachback-Liste geschrieben und mich heute früh in die Küche geschwungen und zum Frühstück Marias leckere Zimtbomben gebacken.

Und es war genau das richtige Frühstück, für einen sonnigen Herbsttag. Die leckere Orangen-Note und die Cranberries passen wirklich wunderbar zu dem karamelisierten Zucker und dem Zimt.

Mehr oder weniger zufällig hab ich ihr Rezept etwas abgewandelt. Das Original-Rezept findet ihr hier. Ich habe aus ermangelung an „normalem“ braunen Zucker einfach Mascobado-Zucker genommen, was dem ganzen nochmal eine karamelligere Note gibt. Außerdem tunkt Maria die Schnecken vor dem backen noch in Zucker, das habe ich total vergessen und so waren die Schnecken bereits im Ofen, als mir die Schüssel voller Zucker mit Orangenschalen-Abrieb aufgefallen ist 🙂 Ich habe allerdings geschmacklich nichts vermisst, die Schnecken waren ausreichend Süß und Orangig und wirklich suuuuper lecker!

Deswegen hier das Rezept für meine Variante der

Zimtbomben
(ergibt 12 Stück)

Zutaten:
300g lauwarme Milch
1 EL Zucker
1 Pck. Trockenhefe
1 Prise Salz
1 Ei
1 Pck. Vanillepuddingpulver
50g weiche Butter
500g Mehl

für die Füllung:
80g weiche Butter
150g Mascobado-Zucker
1 TL Zimt
1 TL Orangenschalen-Abrieb
100g getrocknete Cranberries

1. Verrühre die lauwarme Milch mit dem Zucker und der Hefe und lasse es ca. 10 Minuten gehen. Dann rührst du Salz, Ei, Puddingpulver und Butter unter und knetest das ganze zusammen mit dem Mehl zu einem geschmeidigen Teig. Diesen lässt du an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen.

2. Wenn der Teig gegangen ist: Heize den Backofen auf 180° C Umluft vor. Knete den Teig noch einmal gut durch und rolle ihn dann ca. 5mm dick aus.

3. Mische den Mascobado-Zucker mit dem Orangenschalen-Abrieb und dem Zimt. Bestreiche den Teig mit der Butter und verteile das Zuckergemisch gleichmäßig darauf. Dann hackst du die getrockneten Cranberries und gibst sie ebenfalls auf den Teig.

4. Um die Schnecken zu formen schneidest du aus dem Teig gleichmäßige Streifen, rollst diese jeweils auf und stellst sie aufrecht in die Mulden einer Muffin-Form. Dann bäckst du sie für ca. 20-25 Minuten, lässt sie kurz auskühlen und schon kannst du sie dir zum Frühstück (oder auch zu jeder sonstigen Tages- oder Nachtzeit) schmecken lassen!

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Mini Zitronen-Baiser-Törtchen für den Kitchen Hero

An diesem Wochenende hatte mein lieber, kleiner Bruder seinen 14. Geburtstag und was schenkt eine Back- und Kochbegeisterte große Schwester da? Natürlich ein Kochbuch! Zumal das Geburtstagskind auch gerne den Kochlöffel schwingt und gerne in der Küche experimentiert und die Familie bekocht.

Im Buchladen bin ich dann schnell auf das Buch „Kitchen Hero“ von Donal Skehan gestoßen und was passt besser, als ein Buch von einem jungen, modernen Koch für meinen persönlichen Kitchen Hero. Und wenn man dann ein bisschen in dem wunderbaren Buch blättert, sieht man schnell, dass es ein guter Mix aus modernen, kreativen und klassischen Rezepten ist, so dass man für jeden Appetit etwas darin finden kann. Und natürlich gibt es auch ein Kapitel mit lecker Nachtisch, aus dem ich für die Geburtstags-Kaffeetafel gleich mal die köstlichen Mini-Zitronen-Baisers in leicht abgewandelter Form gezaubert habe!

Buch und Baiser-Törtchen sind gut angekommen, deswegen will ich sie euch hier auch nicht vorenthalten!

Mini Zitronen-Baiser-Törtchen
(ergibt ca. 30 Stück)

Zutaten für den Mürbteig:
330g Mehl
1 Prise Salz
3 EL Zucker
175g Butter
4-6 EL kaltes Wasser

für die Füllung:
150g Zucker
40g Speisestärke
225ml Wasser
60 ml Zitronensaft
2 Eigelb
1 Prise Salz
Abrieb von 1 Zitrone
30g Butter

für die Baiser-Haube:
125g Puderzucker
2 Eiweiß

1. Als erstes wird der Mürbteig hergestellt: Dazu mischst du Mehl, Zucker und die Prise Salz, gibst die kalte Butter dazu und knetest das ganze zunächst zu einer bröseligen Masse und dann, mit 4-6 EL kaltem Wasser zu einem mürben Teig. Gib diesen dann bis zur Weiterverarbeitung in den Kühlschrank.

2. Dann kannst du die Füllung kochen: Hierzu mischst du Zucker, Speisestärke und Wasser und wartest etwas ab, bis der Zucker beginnt, sich aufzulösen. Dann gibst du die Eigelb, den Zitronensaft und die Prise Salz dazu und erhitzt das ganze in einem Topf, bis die Masse fest wird. Dann nimmst du das ganze vom Herd und rührst Butter und den Zitronenschalenabrieb unter.

3. Heize den Backofen auf 160° C Umluft vor. Dann kannst du den Mürbteig wieder aus dem Kühlschrank holen. Rolle ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 2-3mm dick aus, schneide daraus quadratische Teigstücke mit einer Seitenlänge von 6,5 cm. Dann kleidest du damit die Vertiefungen einer gefetteten und bemehlten Mini-Muffin-Form aus, stichst den Teig mit einer Gabel ein paarmal ein und bäckst ihn im Ofen für 10 Minuten. Danach reduzierst du die Temperatur des Backofens auf 140° C Umluft.

4. Währenddessen kannst du den gesiebten Puderzucker mit dem Eiweiß solange aufschlagen, bis die Masse fest und glänzend wird und sich spitzen bilden (das kann schon ca. 10 Minuten dauern).

5. Zur Fertigstellung füllst du die gebackenen Mürbteig-Schälchen mit der Zitronenfüllung und machst mit Hilfe eines Spritzbeutels (runde Lochtülle) eine Haube aus Baiser oben drauf. Dann das ganze nochmal so lange backen, bis die Hauben eine leichte Bräunung bekommen. Und schon sind sie fertig!

Kürbis-Maroni-Spinat Tarte

Was für eine Überraschung, es gab mal wieder Kürbis! Kürbisrezepte gibt es ja wirklich wie Sand am Meer und wer keinen Kürbis mag ist in letzter Zeit wirklich fehl auf meinem Blog 🙂

Bei mir gab es vor kurzem eine feine, bunte, leckere Kürbis-Tarte die durch ihre Farben nicht nur lecker zum Essen, sondern auch zum ansehen ist. Und der Geschmack von Kürbis, Spinat und Maroni passt wirklich wunderbar zusammen und ergibt ein tolles Herbst-Essen.

Zum würzen für das gewisse Etwas habe ich eines meiner Absoluten Lieblings-Würzmischungen benutzt und zwar Tajine Marrakech von Herbaria. Einmal daran riechen und schon hat man das Gefühl, in Marokko über einen Markt zu schlendern (so stelle ich mir das zumindest vor). Die Gewürze von Herbaria sind übrigens allesamt empfehlenswert, super Bio-Qualität und wie ich finde, geschmacklich sehr rund. Auch wenn mich der Preis manchmal vor dem Regal kurz ins Zögern kommen lässt, habe ich bisher noch keinen Kauf bereut und mich lange daran gefreut!

Aber jetzt zurück zur Tarte:

Für den Mürbteig hab ich das gleiche Rezept wie hier benutzt.

Zutaten für die Füllung:
200g Kürbis
100g Baby-Spinat
125g Maroni (verzehrfertig, hab ich im Obstregal gefunden)
200g Creme fraiche
2 Eier
150ml Milch
1 TL Senf
1 TL Madras-Curry
1,5 EL Speisestärke
75g geriebener Käse (z.B. Gouda)
Salz, Pfeffer, Tajine Marrakech (von Herbaria)

1. Wenn du den Mürbteig fertig hast, stelle ihn kühl. Dann schäle den Kürbis gegebenenfalls, entkerne ihn und schneide ihn in ca. 1x1x1 cm große Würfel. Dann brate die Würfel in etwas Öl an.

2. Für die Masse rührst du die Creme fraiche, Eier, Milch, Senf, Curry-Paste, Speisestärke und geriebenen Käse zusammen und würzt es mit Salz, Pfeffer und Gewürzen nach Wahl.

3. Wenn die Kürbis-Würfel etwas Farbe bekommen haben, kannst du sie vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Wasche den Spinat und lass ihn gut abtropfen oder lass ihn ein paar Runden in der Salatschleuder drehen.

4. Heize den Backofen auf  150° C Umluft vor. Hole den Mürbteig wieder aus dem Kühlschrank, rolle ihn so groß aus, dass du eine Tarte-Form (eine Springform geht auch) damit auskleiden kannst. Fette die Form gut ein oder benutze Backpapier (das geht am besten, wenn du es unter laufendem Wasser kurz zusammenknüllst und ausdrückst). Dann gib den Teig in die Form.

4. Um die Füllung fertig zustellen, vermischst du den Kürbis mit dem Spinat und der Masse aus Creme fraiche und Co. und bröckelst die Maroni in kleinen Stückchen dazu. Einmal gut umrühren und auf den Teig geben. Backe das ganze im Ofen für 40-50 Minuten! Guten Appetit!

Kürbis-Gnocchi mit Gorgonzola-Sahne

Wahnsinn, es ist Herbst und die Zeit rennt schon in Richtung Weihnachten. In meinen Lieblings-Deko-Läden ist auch schon alles auf Weihnachten dekoriert und ich ertappe mich immer wieder, wie ich bereits um die Regale schleiche,… 😉 Auch für meinen Blog plane ich schon die Advents- und Weihnachtszeit. Was, wird noch nicht verraten 😉
Deswegen bleibe ich mit meinen Rezepten erstmal noch im Herbst! Und ratet mal, womit… Richtig: Kürbis 🙂
Das Rezept habe ich zum 1. Mal im Hauswirtschafts-Unterricht gemacht und seitdem gibts es das jeden Herbst einmal. Die Soße ist relativ einfach, dafür brauchen die Gnocchi viel Zeit. Aber für mich gehört es einfach zum Herbst dazu und deswegen jetzt für euch hier auch das Rezept!

Kürbis-Gnocchi mit Gorgonzola-Sahne
(für 4 Personen)

Zutaten für die Gnocchi:
1kg Hokkaido-Kürbis
1 TL Salz
200-250g Mehl
50g geriebener Parmesan
Pfeffer und Muskat

Zutaten für die Soße:
1 Becher Sahne
etwas Milch
100g Gorgonzola
ggf. Speisestärke zum binden
Salz, Pfeffer, Petersilie und/oder Salbei

1. Schäle und entkerne den Kürbis und schneide ihn in kleine Stücke. Dämpfe oder koche die Kürbis-Stücke, bis sie weich sind. Dann drücke den Kürbis durch eine Kartoffelpresse und lass die Masse etwas abkühlen.

2. Würze das ganze mit Salz, Pfeffer und Muskat und knete Mehl und Parmesan unter den Teig, bis er geschmeidig ist und sich weiter verarbeiten lässt. (Er bleibt dabei relativ weich, das ist normal.) Paralell kannst du bereits einen großen Topf mit Salzwasser aufsetzen, in dem die Gnocchis dann garziehen können.

3. Forme aus der Masse 2-3cm dicke Rollen, von denen du dann kleine Stückchen abschneidest. Diese kannst du dann nochmal mit bemehlten Händen zu Kugeln formen und sie, wenn das Wasser kocht, mit einer Gabel eindrücken und in den Topf geben.

4. Rühre regelmäßig um, damit die Gnocchis nicht aneinanderkleben und lass sie für 2-3 Minuten garziehen. Wenn sie fertig sind, kommen sie an die Wasseroberfläche, dann kannst du sie ganz einfach mit einem Schaumlöffel herausheben.

5. Für die Soße erhitzt du die Sahne und gibst den Gorgonzola zum schmelzen dazu. Wenn du gerne mehr Soße hättest, kannst du die Sahne noch mit etwas Milch verdünnen und die Soße zum Schluss ggf. mit Speisestärke binden.
Vergiss nicht, sie Soße vor dem servieren zu würzen. Sei dabei mit dem Salz etwas vorsichtig, jenachdem, wie würzig der Gorgonzola ist, kann es sein, dass du auf das Salz komplett verzichten kannst.

6. Dann die Gnocchis mit der Soße übergießen und servieren! Guten Appetit!

 

Und ich nehme mit diesem feinen Rezept beim Blog-Event von HighFoodality teil:

HighFoodality Blog-Event Cookbook of Colors

Herbst-Sonntagssüß: Kürbiskuchen

Das ich gerade im Kürbis-Fieber bin, habt ihr ja vielleicht schon mitbekommen. Deswegen heute ohne große Worte mein Sonntagssüß, einen Kürbiskuchen, den ich mir heute nachmittag gemeinsam mit einem feinen Latte Macchiato schmecken lassen habe 🙂

Kürbis-Kuchen
(für eine 16cm Backform)

Zutaten:
8 Stück Zwieback
90g gemahlene Mandeln
1EL Speisestärke
1 1/2 TL Backpulver
3 Eiweiß
2 Eigelb
Abrieb 1/2 Zitrone
80g Mascobado-Zucker
2 EL Nuss-Likör
125g geriebenen Kürbis (Netto-Gewicht)

Für den Zuckerguss: Puderzucker und Nuss-Likör

1. Heize den Backofen auf 180° C Umluft vor. Gib den Zwieback in einen Gefrierbeutel und rolle mit dem Nudelholz darüber, bis es nur noch feine Brösel sind. (Alternativ kannst du den Zwieback bestimmt auch im Mixer oder mit einer Reibe zerkleinern.)

2. Verrühre die Zwiebackbrösel mit den gemahlenen Mandeln, der Speisestärke und dem Backpulver.

3. Schlage dwas Eiweiß mit einer Prise Salz schön steif. Dann rührst du in einer anderen Schüssel das Eigelb zusammen mit dem Zucker, Zitronenschalenabrieb und dem Likör schön cremig.

4. Gib zu der Zucker-Ei-Masse die trockenen Zutaten und rühre sie unter (nicht erschrecken, das wird im ersten Moment sehr krümelig). Dann gibst du den fein geriebenen Kürbis dazu und hebst zuletzt das Eiweiß unter (ich hab zunächst ca. 1/3 des Eiweiß untergerührt und dann 2/3 untergehoben, dann tut man sich leichter und die Gefahr von Eiweiß-Klumpen ist nicht so groß).

5. Dann gibst du den Teig in eine Backform und bäckst ihn für ca. 25 Minuten (Stäbchenprobe!). Wenn der Kuchen fertig gebacken ist, lässt du ihn etwas abkühlen und kannst dann nach belieben einen Zuckerguss darüber geben. Ich habe ihn aus Nusslikör und Puderzucker gemacht, du kannst den Alkohol aber ganz einfach auch durch z.B. Zitronensaft ersetzen.

6. Und schon kannst du den saftigen, leicht nussig schmeckenden lecker Herbstkuchen genießen!

Und Nachmittags sah es bei mir dann so aus:

Am Kleinen Kuchen Event von Low Budget Cooking teil, das wollte ich schon lang mal machen!
Kleine Kuchen - Back-Event bei Low Budget Cooking

Und weils so schön ist, nehm ich damit auch noch am Blogevent von Sarahs Krisenherd zu Herbst in der Küche teil!

Herbst in der Küche

Frühlingsgefühle und ein Herbst-Rezept: Kürbis-Pizzaschnecken

Als ich heute in der Stadt unterwegs war, ist es einfach so passiert: Ich habe mich Hals über Kopf verliebt! In wen? Die Frage muss in meinem Fall eher: „In was?“ lauten. Und zwar in einer wundervolle, traumhafte taupefarbene Auflaufform. Auch wenn in meinem Küchenschrank schon etliche Auflaufformen in allen Größen lagern, so eine hübsche habe ich noch nicht.

Und mal unter uns: Ich laufe, seit ich diesen Blog habe, mit Vorliebe durch Einrichtungs-, Deko- und Küchengeschäfte und denke mir: Das würde sich aber gut auf einem Foto aussehen. Darin würde ich gerne mal … servieren. Und so habe ich die Form gesehen und gewusst: Darin müssen Hefe-Schnecken gebacken werden!

Und nachdem ich es nicht mehr abwarten konnte, wurden gleich zum Abendessen herzhafte Pizza-Schnecken darin gebacken! Und ich saß vor dem Backofen und habe mich über die hübsche Form gefreut 🙂

Beim Rezept habe ich mir mal wieder die Frage gestellt, die ich mir beim Kochen udn backen gerade immer stelle: „Kann man da auch Kürbis mit reinmachen?“ Und schwups, schon wurden aus Pizza-Schnecken:

Kürbis-Pizzaschnecken
(für 10-12 Schnecken)

Zutaten für den Teig:
400g Mehl
1 Pck. Trockenhefe
1/2 TL Salz
1 Prise Zucker
ca. 1/4 l warmes Wasser
3 EL Olivenöl

für die Füllung:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
ca. 1/8 Hokkaido-Kübris
1 EL Tomatenmark
350ml passierte Tomaten
Salz, Pfeffer, Ital. Gewürze
1 Kugel Mozarella
geriebenen Käse

1. Mische das Mehl mit der Trockenhefe, Salz und Zucker und gib nach und nach Wasser und Öl dazu und verknete es zu einem geschmeidigen Teig. (sollte er noch zu klebrig sein, einfach nochmal etwas Mehl hinzufügen)

2. Lasse den Teig mind. 45 Minuten an einem warmen Ort gehen. Währenddessen kannst du Zwiebel und Kürbis in kleine Würfel schneiden und beides in etwas Olivenöl anbraten. Dann presst du den Knoblauch dazu und gibst das Tomatenmark hinzu und brätst beides noch kurz mit an. Zum Schluss löschst du das ganze mit den passierten Tomaten ab und würzt es mit Salz, Pfeffer und Ital. Kräutern.

3. Wenn der Teig schön aufgegangen ist, knetest du ihn noch einmal kräftig durch und rollst ihn dann auf der bemehlten Arbeitsfläche ca. 1 cm dick aus. Dann bestreichst du den Teig mit der Tomatensoße und gibst den gewürfelten Mozarella und geriebenen Käse darüber. Und denk daran, den Backofen vorzuheizen auf 180° C Umluft.

4. Dann rollst du den Teig von einer Seite her auf und schneidest die Rolle in gleich dicke Streifen. Jenachdem, wie hoch deine Schnecken später sein sollen. Bei mir waren es ca. 6cm. Dann stellst du die Rollen aufrecht in eine gefettete Auflaufform und gibst sie für 20-25 Minuten in den Ofen. Wenn du willst, kannst du die Schnecken für die letzten 5 Minuten im Ofen noch mit geriebenem Käse bestreuen.

5. Und schon sind die Schnecken fertig und es riecht wunderbar nach Pizza. Wenn du willst, kannst du die Schnecken natürlich auch mit allen erdenklich anderen Zutaten füllen, z.B. Pilze, Schinken, Tunfisch,… Guten Appetit!

Ein neues Design und Kürbis-Rezepte-Sammlung

Nicht erschrecken, ich bin es noch immer, auch wenn mein Blog optisch heute eine rundum-Erneuerung bekommen hat! Vor genau 5 Monaten habe ich mit dem Experiment, zu bloggen, gestartet. In der Zwischenzeit ist einiges passiert, ich habe immer mehr Freude am Fotografieren gefunden, mir eine neue Kamera gekauft und ganz aktuell warte ich auf einen Scheinwerfer, der jeden Moment mit der Post ankommen sollte… Meine Back-Wunsch-Liste wächst auch immer noch weiter an und viele Rezepte, die ich euch eigentlich schon seit 5 Monaten präsentieren wollte, warten immernoch darauf, gebacken und gebloggt zu werden;-)

Aber jetzt erstmal zu einem Herbstlichen Thema: Kürbisrezepte!

Und weil ich vor lauter „Am-Blog-Basteln“ keine Zeit hatte, selbst in der Küche zu stehen, habe ich euch hier eine Liste sehr lecker klingender Kürbis-Rezepte von anderen Blogs zusammengestellt. (Hier auch noch eine eigene Kürbissuppe zu bloggen ist glaub ich auch nicht nötig, bei der Fülle an Rezepten auf anderen Blogs 🙂 )

  • Ein sehr lecker aussehende Kürbisrisotto gibt es bei relleoMein
  • Ein fein aussehendes Kürbiscurry habe ich bei reinetopfsache gefunden
  • Schon ausprobiert habe ich die Kürbis-Kokos-Suppe von dreierlei liebelei
  • Eine super lecker klingende vegetarische Kürbis-Lasagne gibts bei minzzucker
  • Und mein persönliches, absolutes Highlight, da eine süße Nascherei, ist der Kürbis-Cranberry-Mascobado-Kuchen, ebenfalls von minzzucker. (den habe ich auch bereits ausprobiert und kann ihn euch wirklich sehr ans Herz legen!)

Ich bin auch weiter auf der Suche nach tollen Kürbisrezepten. Was sind denn eure Lieblinge?