Erdbeer-Nektarinen Upside Down Kuchen

Und noch ein Ergebnis, das gestern auf der Familien-Kaffeetafel zu finden war:

Zugegeben, es gibt hübschere, ansehnlichere Kuchen, aber kaum welche, die so herrlich matschig weich und saftig sind und noch dazu super schnell zu backen sind 🙂

Das Rezept für den Teig kommt im Ursprung von Donna Hay, die Früchte kann man lustig variieren:

Erdbeer-Nektarinen Upside Down Kuchen
(für 1 Spring- oder Auflaufform)

Zutaten:
5 große Erdbeeren
3 Nektarinen
100g flüssige Butter
80g brauner Zucker

160g weiche Butter
150g Zucker
2 Eier
150g Mehl
1 TL Backpulver

1. Den Ofen auf Umluft 160° C vorheizen. Das Obst waschen und beliebig in Stückchen schneiden.

2. Die geschmozene Butter in eine Springform geben. (Nachdem ich sonst nur mit einem Backring backe und ich ihm nicht zugetraut habe, die flüssige Butter zu halten, habe ich einfach eine Auflaufform benutzt und den Rand mit der flüssigen Butter gleich noch mit eingefettet.)

3. Die geschmolzene Butter mit dem braunen Zucker bestreuen und das Obst darauf verteilen.

4. Für den Teig Butter, Zucker und Eier kurz schaumig schlagen, Mehl und Backpulver miteinander vermischen und zügig unter den Teig rühren, dass eine cremige Masse entsteht.

5. Den Teig auf dem Obst verteilen und für etwa 35 Minuten backen, dann in der Form etwas auskühlen lassen und stürzen.

Wie schon gesagt, der Kuchen ist jetzt vielleicht keine Schönheit, aber eine schnelle, saftige und leckere Lösung in „Kuchen-Notfällen“ aller Art 😉 und das Obst ist total variabel, vielleicht wollt ihr es ja mal mit Äpfeln, Beeren, Rhabarber,… ausprobieren und hier davon berichten?

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Zitronen-Thymian-Kuchen

Auch gestern gabs für die Familien-Kaffeetafel bei Oma auch schon leckere Kuchen. Einen, den ich mir dafür ausgesucht habe, ist der Zitronen-Thymian-Kuchen.

Und dieser ist eine Premiere in mehrfacher Hinsicht:
Zum einen ist es der erste Kuchen, den ich mit meiner neuen Spiegelreflex-Kamera fotografiert habe, dann ist es der erste Kuchen den ich gebacken habe, in dem Kräuter drin sind und ich habe mit diesem Kuchen mein Backbuch „Süße Sünden“ von der Hummingbird Bakery eingeweiht.

Passend dazu kam mir auch noch, dass Tobias diesen Monat zum Kochevent Mediterrane Kräuter und Gewürze – Thymian aufgerufen hat und ich mit diesem erfrischenden, zitronigen Kuchen daran teilnehmen kann 🙂

Zitronen-Thymian-Kuchen
(für eine 20cm Kastenform)

Zutaten für den Teig:
190g Butter
abgeriebene Schale von 2 Bio-Zitronen (od. ein Päckchen Zitronenschalenabrieb)
3TL fein gehackten Zitronen- bzw. Goldthymian
190g Zucker
3 Eier
190g Mehl
1TL Backpulver
1/4 TL Salz
1,5 EL Sauerrahm

Zutaten für den Sirup oben drauf:
40g Zucker
40ml Wasser
2 TL fein gehackten Zitronen- bzw. Goldthymian
1 Bio-Zitrone (Schale und Saft)

1. Den Backofen auf Umluft 150° C vorheizen und die Kastenform gründlich fetten.

2. Den Zitronenthymian fein hacken und zusammen mit der weichen Butter, Zucker und abgeriebener Zitronenschale (ich hab hier ein Päckchen Zitronenschalenabrieb genommen, weil ich gerade keine Verwendung für 2 Zitronen mit abgeriebener Schale hatte) schaumig schlagen. Dabei die Eier nach und nach dazu rühren und weiter schaumig schlagen.

3. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und vorsichtig unter die Masse heben. Zum Schluss noch den Sauerrahm unterheben und den Teig in die Backform füllen und auf der mittleren Schiene backen. (Die Backzeit ist von der Hummingbird Bakery mit 40-50 Minuten angegeben, bei mir hat es aber mindestens 60 Minuten gedauert, also am besten dabei bleiben und mit dem Holzstäbchen regelmäßig kontrollieren.)

4. Während der Kuchen im Ofen ist, die Zutaten für den Sirup in einem kleinen Topf zum kochen bringen und leicht köcheln lassen, bis er sich um die hälfte reduziert hat. Dann sofort nachdem der Kuchen aus dem Ofen geholt wurde, den Sirup gleichmäßig darüber verteilen, Kuchen noch in der Form etwas auskühlen lassen, dann vorsichtig herausheben und auf einem Kuchengitter weiter auskühlen lassen.

Der Kuchen hat, nach anfänglicher Skepsis wegen dem sichtbaren Thymian, für viel Begeisterung gesorgt und war genau richtig für einen schnellen Kaffee auf der Terasse. Und weil sich der Garten angeboten hat, hab ich meine Fotos gleich mal mit viel Grün drum rum gemacht.
Mein Fazit: Skepsis überwinden und nachbacken 🙂

Und hier gehts zu Tobias:

Red Velvet Cupcakes mit Hut

Vor einiger Zeit hab ich bei Maike diese neckischen Hütchencupcakes entdeckt und die Idee des Toppings hat mich sofort begeistert und mich vor eine neue Herausforderung gestellt. Und als ich dann in der Lecker Bakery ein Rezept für Red Velvet Cupcakes entdeckt habe (Rote Beete zu verbacken stand auch auf meiner Küchen To-Do-Liste), war die Kombination für mich sonnenklar 🙂

Und so gibts:

Red Velvet Cupcakes mit Hut
(hat 13 Stück ergeben)

Zutaten für den Teig:
200g gekochte Rote Beete
150ml neutrales Öl (bei mir wars Sonnenblumenöl)
3 Eier
150g Mehl
1,5 TL Backpulver
60g Kakao
200g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz

Zutaten für die Hütchen:
3 Eiweiß
250g Zucker
1/2 Zitrone (Saft)
1 TL Vanillezucker
350g Zartbitterschokolade
3 EL neutrales Öl

1. Den Backofen auf Umluft 150° C vorheizen. Die Rote Beete klein schneiden und gemeinsam mit dem Öl pürieren. Dann nach und nach mit dem Handrührgerät die Eier unterrühren.

2. Die restlichen Zutaten für den Teig (Mehl, Backpulver, Kakao, Zucker, Vanillezucker, Salz) miteinander vermischen, zur Rote-Beete-Mischung geben und nur solange rühren bis alles vermischt ist.

3. Den Teig in die Förmchen verteilen und 20-25 Minuten backen.

4. Währenddessen für die Hütchen Eiweiß, Zucker und Zitronensaft etwas schaumig schlagen, dann über dem Wasserbad weiterrühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat und das Eiweiß steif geworden ist. Dann wieder runter vom Wasserbad, Vanillezucker dazugeben und nochmal weiterschlagen, bis die Masse abgekühlt ist und der Eischnee ganz fest geworden ist.

5. Wenn die Cupcakes nach dem backen ganz abgekühlt sind, die Masse mit dem Spritzbeutel darauf verteilen und das ganze im Kühlschrank fest werden lassen. (Packt sie dazu gut ein, weil die Eischnee-Masse schnell Gerüche annimmt!)

6. Wenn die Masse fest geworden ist (das dauert im Normalfall nicht länger als eine Stunde, ich hab sie soweit aber schon am Vortag vorbereitet), die Schokolade über dem Wasserbad mit dem Öl schmelzen. Wenn sie flüssig ist, etwas abkühlen lassen (sie muss aber noch flüssig sein) und in ein hohes, schmales Gefäß (Durchmesser muss größer sein als der der Cupcakes) geben. Dann die Cupcakes vorsichtig in die Schokolade tauchen und etwas abtropfen lassen.
Das hat bei mir erstaunlich gut geklappt, ich hab eigentlich schon damit gerechnet, dass die Eiweiß-Masse dann in der Schokolade schwimmt und/oder ich die Glasur mit einem Löffel drüber träufeln lassen muss.

7. Zum fest werden lassen, könnt ihr es wieder gut verpackt in den Kühlschrank stellen, dann müsst ihr aber beachten, dass die Glasur, wenn sie dann länger draußen stehen (z.B. über Nacht), fleckig werden kann. Deswegen wenn ihr sie verschenken wollt, nicht im Kühlschrank lagern wollt,… lasst sie besser bei Zimmertemperatur fest werden.

8. Schon sind sie fertig! Man braucht zwar insgesamt schon etwas Zeit und vor allem auch viele Schüsseln und Gefäße. Aber ich finde, es lohnt sich allemal, denn sie sind super lecker, der etwas herbe Rote-Beete-Teig passt prima zu den süßen Hütchen. Und man hat lange was davon, denn eines davon sättigt einen erstmal 🙂

Mein Beitrag zur:

A Sackerl bitte…

…heißt der Wunsch nach einer Tüte in Österreich. Ich bin zwar weder Österreicherin, noch lebe ich dort, aber das Wort Sackerl zaubert mir immer wieder ein lächeln ins Gesicht.

Damit eine liebe Freundin von mir und meine Firmpatin nicht mehr nach einem Sackerl einer Plastiktüte verlangen müssen, hab ich ihnen jeweils einen Stoffbeutel genäht.

Die Ergebnisse seht ihr hier:

Ich hab zwar ewig für die zwei Beutel gebraucht, weil ich mal wieder so viel anderes noch zu tun hatte und mehrere Projekte gleichzeitig am laufen hatte (die Ergebnisse könnt ihr hoffentlich auch bald hier bewundern).

Aber trotzdem war es eigentlich kein Hexenwerk, und ich finde, dass sie schon etwas hermachen, oder?

Gnocchis mit grünem Spargel und Feta

Endlich habe ich es auch geschafft, dass bei uns Spargel auf den Tisch gekommen ist!

Und zwar in folgender, super schnellen und einfachen Variante:

Rezept (für zwei gute Esser oder drei kleine bis normale Portionen 🙂 )

Zutaten:
500g Gnocchis aus der Kühltheke
500g grüner Spargel
1/2 Glas getrocknete Tomaten
2EL Tomatenmark
1 Packung Feta
Knoblauch (ich hab TK-Knoblauch genommen)
Salz, Pfeffer, weißer Balsamico, Olivenöl

1. Als erstes habe ich den grünen Spargel gewaschen, die weißen Enden geschält und die Stangen in 3-4 cm lange Stücke geschnitten. Die getrockneten Tomaten hab ich auch in kleine Stückchen geschnitten, genauso wie den Feta.

2. Dann hab ich begonnen, die Spargel-Stückchen in heißem Öl anzubraten. Und das Wasser für die Gnocchis aufgesetzt. Nachdem der Spargel schon etwas Farbe bekommen hat, habe ich die getrockneten Tomaten und das Tomatenmark dazu gegeben und mit angebraten.

3. Als nächstes sind die – in der zwischenzeit gekochten – Gnocchis mit in den Topf gekommen und wurden auch noch mit angebraten. (Wenn das ganze zu trocken wird, kann man einfach einen Schuss Wasser dazu geben)

4. Dann habe ich den Topf schon von der Herdplatte genommen, das ganze vorsichtig mit Salz und Pfeffer gewürzt (beim Salz ist Vorsicht geboten, nachdem der Feta ja eh schon recht salzig ist), Feta unterrühren und dann das ganze noch mit einem Schuss weißem Balsamico-Essig und Olivenöl abgeschmeckt.

5. Und schon war es fertig und fast genauso schnell auch wieder aufgegessen 🙂

Rhabarber, Rhabarber – Sonntagssüß Teil 1

Nachdem ich dem Rhabarber im Supermarkt total verfallen bin und nicht nur massig Rhabarber zu Hause hatte, sondern auch mindestens genauso viele Rezepte, die ich gerne ausprobieren wollte, habe ich einfach nur jeweils eine Halbe Portion gebacken.

Los geht es mit den Rhabarber Cupcakes, deren Grundlage ein abgewandeltes Muffin-Rezept ist und – weil ich gerade ein wenig Cupcake-Verrückt bin – darf natürlich auch ein Topping nicht fehlen. Ich habe ein Frischkäse-Schoko-Topping gemacht.

Rhabarber-Cupcakes
(hat 9 Stück ergeben)

Zutaten für den Teig:
150g Rhabarber
50g weiße Schokolade
175g Mehl
1,5 TL Backpulver
1 Prise Salz
40g Zucker
1 Ei
100ml Milch
50ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl,..)

Zutaten für das Topping:
2 TL Puderzucker
75g Frischkäse
2 TL Limettensaft
30g weiße Schokolade

1. Wasche den Rhabarber, schäle ihn gründlich und schneide ihn in kleine Stückchen. Hacke die weiße Schokolade in kleine Stückchen.

2. Heize den Backofen auf 170° (Umluft 150°) vor.

3. Für den Teig vermischst du zuerst Mehl, Backpulver, Salz und Zucker miteinander und in einer separaten Schüssel verquirlst du das Ei mit der Milch und dem Öl und rührst es dann langsam unter das Mehlgemisch.

4. Zum Schluss noch die Schokoladenstückchen und Rhabarber-Stückchen unterheben und die Masse in die Muffinförmchen füllen. Es reicht, wenn du sie gut halb voll machst.

5. Während die Cupcakes für 20-25 Minuten im Ofen sind, kannst du das Topping machen. Dazu verrührst du den Frischkäse mit Puderzucker und Limettensaft cremig, schmilzt die weiße Schokolade im Wasserbad, lässt sie etwas abkühlen und gibst sie zur Frischkäse-Masse. Und schon ist das Topping fertig und du kannst es auf die abgekühlten Cupcakes streichen. Ich hab das ganze dann noch mit Zucker-Konfetti verziert, das ist aber Geschmackssache 😉

Mein Beitrag zur:

Und zu den:

Rhabarber, Rhabarber – Sonntagssüß Teil 2

Bei Chefkoch.de bin ich außerdem noch über ein Rhabarberkuchen-Rezept mit Vanillecreme und Streuseln gestoßen, dass mich auch sofort überzeugt hat.
Und so habe ich eine Mini-Kuchen mit einem Durchmesser von 18cm gebacken.

Rhabarber-Vanillecreme-Streuselkuchen
(das Rezept reicht für einen Kuchen von 18-20cm Durchmesser)

Zutaten für den Teig:
50g Butter
40g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Ei
40g Creme Legere
90g Mehl
½ TL Backpulver

Zutaten für die Vanillecreme:
½ Packung Vanille-Pudding
20g Zucker
190ml Milch
60g Creme Legere

Rhabarber:
Ca. 2 EL Zucker zum Bestreuen
400g Rhabarber
Evtl. Gelierzucker zum Backen

Zutaten für die Streusel:
50g Mehl
25g Zucker
1 TL Vanillezucker
40g Butter

1. Als Erstes musst du den Rhabarber waschen, schälen und in Stückchen schneiden. Dann bestreust du sie mit Zucker, mischst es gut durch und lässt es mindestens eine halbe Stunde stehen.

2. Dann kannst du beginnen mit dem Teig, dafür rührst du Butter und Zucker schaumig, gibst das Ei und die Creme Legere dazu und rührst am Schluss Mehl und Backpulver unter.
Dann gibst du den Teig in die Backform und bäckst ihn im Vorgeheizten Backofen bei 180° für ca. 12 Minuten.

3. In der Zwischenzeit kannst du aus Vanillepuddingpulver, Zucker und Milch einen Pudding kochen, diesen etwas abkühlen lassen und dann die Creme Legere unterrühren.

4. Außerdem kannst du für die Streusel Mehl, Zucker, Vanillezucker und die Butter zu einer krümeligen Masse kneten.

5. Wenn der Boden vorgebacken ist, nimmst du ihn noch einmal aus dem Ofen, gibst die Puddingmasse darauf, dann den gut abgetropften Rhabarber. Du kannst auf den Rhabarber dann etwas Gelierzucker streuen, dieser bindet die beim backen austretende Flüssigkeit und der Kuchen kann nicht matschig werden. Und zuletzt gibst du obenauf die Streusel, schiebst das ganze wieder in den Ofen und bäckst es noch mal für ca. 30 Minuten.

6. Dann noch in der Form abkühlen lassen, vorsichtig herauslösen und genießen 🙂

Mein Beitrag zur:

Und zu den:

Erdbeer-Daiquiri-Cupcakes und ein Kaffee in der Sonne

Was will man mehr an einem Feiertag, als den Tag mit etwas selbstgebackenem und einer Portion Sonne zu genießen.

Und so habe ich die Erdbeer-Saison für mich eröffnet und zur Feier des Tages Erdbeer-Daiquiri-Cupcakes gebacken, die ich neulich bei Maike als Sonntagssüß gesehen habe und die im Original von der unvergleichlichen Hummingbird Bakery sind.

Ich muss gestehen, dass ich, obwohl ich gerne und viel backe, noch nie zuvor Cupcakes gebacken habe und nach dem Auftragen des Frischkäse-Toppings zwischendrin ziemlich gefrustet war, nachdem es mich mehr an „Der Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hatte“ erinnerte als an lecker Gebäck. Dazu passte dann auch noch mein Versprecher: „Cakcapes“ 😉 Doch schwups, mit einem Stück Erdbeere und einer Limette sah es gleich ganz anders aus  und meine Laune war wieder top 🙂

Hier meine Version des Rezepts:

Erdbeer-Daiquiri-Cupcakes
(reicht für 12 Stück)

Zutaten für den Teig:
100ml weißer Rum
150g brauner Zucker
150g Erdbeeren
40g weiche Butter
120g Mehl
1,5 TL Backpulver
1 Pck Vanillinzucker
1 Prise Salz
1 Ei
120ml Milch
2 TL Limettensaft

Zutaten für das Topping:
100g weiche Butter
80-100g Puderzucker (jenachdem, wie süß man es mag und ob man oben auf noch braunen Zucker streuen mag)
90g Frischkäse
4 TL Limettensaft

1. Zuerst musst du den Rum gemeinsam mit 30g des Zuckers in einem kleinen Topf erhitzen und so lange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit um die Hälfte reduziert ist. Dann lässt du das ganze kurz abkühlen und gibst die kleingeschnittenen Erdbeeren hinzu und lässt es mindestens 30 Minuten ziehen.

2. Für den Teig gibst du die weiche Butter gemeinsam mit dem restlichen Zucker, Vanillinzucker, Mehl, Backpulver und Salz in eine Rührschüssel und rührst es solange (mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät), bis es eine sandige Masse ergibt. (Tipp: Das staubt zu Beginn ziemlich, deswegen am besten die Schüssel irgendwie abdecken, dann muss man weniger putzen)

3. Als Nächstes verquirlst du das Ei mit der Milch und dem Zitronensaft und rührst es nach und nach zu der Butter-Mehl-Masse, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist.

4. Dann gießt du die Erdbeeren ab und fängst die Rumreduktion auf, die brauchst du noch für das Topping. Fülle dann zuerst je einen Teelöffel Teig in die Muffinförmchen und verteile dann die Erdbeeren gleichmäßig auf die Förmchen und decke diese wieder mit Teig ab, so dass alle Förmchen zu ca. 2/3 gefüllt sind.

5. Während die Cupcakes bei 170° (Umluft 150°) für ca. 15 Minuten im Backofen sind (bei mir waren es 17 Minuten), kannst du schon das Frosting machen. Dazu rührst du die Butter mit dem Puderzucker schaumig und rührst dann Frischkäse, Rumreduktion und Limettensaft unter.

6. Nachdem die Cupcakes goldgelb gebacken sind, beträufelst du jedes mit ca. einem Teelöffel der Rumreduktion, lässt sie abkühlen und gibst dann mit einem Spritzbeutel das Topping oben auf. Zum Schluss das ganze noch mit einer Erdbeere und oder Limette und oder braunem Zucker garnieren und genießen 🙂

Alles neu macht der Mai…

…und so starte ich heute am Ende dieses traumhaften Frühlingstages mit dem Projekt „Eigener Blog“. Ich bin ja mal gespannt, wie ich mich so machen werde 🙂